PRESSEMELDUNGEN

Autor: Carina Collany (Seite 1 von 12)

Kommentare sind auch Blogtexte

Kommentare sind auch Blogtexte

Kommentare sind auch Blogtexte

Spannende und interessante Blogtexte ziehen, wenn das geneigte Publikum mitspielen mag, freundliche Kommentare nach sich. Und solche authentischen Kommentare sind für ein lebendiges und attraktives Blog enorm wertvoll. Denn Kommentare beweisen, dass der Blogbeitrag motiviert und mobilisiert hat, und dass die Leser „mitgehen“. Umso betrüblicher und umso problematischer ist es, wenn der Blogger mit abgegebenen Kommentaren entweder unprofessionell oder unwissend umgeht. Für diesen fatalen Blog-Fallstrick will unser Beitrag konstruktiv sensibilisieren.

Kommentare immer prüfen

Natürlich ist nicht jeder Kommentar dazu geeignet, das Licht der Blog-Welt zu erblicken:

  • Spam-Kommentare gehen gar nicht und müssen radikal des Platzes verwiesen werden.
  • Unflätige oder anderweitig inakzeptable Wortmeldungen sind ebenfalls zu verbannen.
  • Als Kommentar getarnte Werbung ist auch nicht willkommen.
  • Damit solche und ähnliche Verbalangriffe auf die Integrität des Blogs zuverlässig vereitelt werden können, schalten verantwortungsvolle Blogbetreiber eingereichte Kommentare erst nach einer prüfenden Sichtung frei. Und das kann in vielerlei Hinsicht die Hose gehen, wenn der Blogger seine Technik nicht beherrscht. Darum:
  • Das Blog grundsätzlich so einrichten, dass bei frisch eingegangenen Kommentaren (die den Spamfilter überlebt haben) sofort eine Benachrichtigung erfolgt. Das ist sehr wichtig, damit erwünschte Kommentare zeitnah freigeschaltet werden können. Zum einen bleibt das Blog dadurch lebendig. Und zum anderen fühlt sich der Kommentator dadurch in angemessener Weise wertgeschätzt. Immerhin hat ja dieser Mensch seine Zeit fürs Lesen, fürs Mitdenken und fürs Kommentieren hergegeben. Und das muss auf alle Fälle würdig honoriert werden, damit dieser gern gesehene Gast immer wiederkommen und weiterlesen mag.

Wer sein Blog nicht dazu bringen kann, neue Kommentare umgehend zu melden, der muss täglich selbst nachschauen kommen, ob jemand seine Meinung zu einem Beitrag abgegeben hat. Und dann bitte umgehend reagieren, sei es durchs Freischalten oder durchs Ablehnen.

Natürlich kann man auch gänzlich auf die Kommentarfunktion verzichten. Das mag im einen oder anderen Blog-Fall sogar sinnvoll sein. Es liegt immer im Ermessen des Bloggers, ob Kommentare ihm eher nützen oder eher schaden würden.

Wer Kommentare da lässt, will auch beachtet werden

Stellen Sie sich bitte vor, sie hätten einen anregenden Blogbeitrag gelesen und dementsprechend einen persönlichen Kommentar dazu abgegeben. Und nun warten Sie tagelang auf dessen Freischaltung, die leider nicht passiert. Was denken Sie sich dann?

  • Habe ich unwissentlich etwas Übles geschrieben?
  • Habe ich unwissentlich gegen irgendwelche Regeln verstoßen?
  • Hat mich ein schlecht eingestellter Spamfilter „gefressen“?
  • Bin ich dem Blogger mit meiner Meinung vielleicht nicht gut genug?
  • Ist mein Kommentar zu diesem Thema nicht opportun?
  • Wird dieses Blog überhaupt gepflegt oder ist es nur eine stinkende Netzleiche?

Das sind alles Hypothesen, die einen üblen Nachgeschmack hinterlassen und die die Gäste des Blogs vergrämen. Dadurch kann ein ersehnter Blog-Erfolg nachhaltig vereitelt werden. Und das alles vielleicht nur, weil ein unbedarfter blauäugiger Blogmaster seine Möglichkeiten nicht kennt und seinen Pflichten nicht nachkommt.

Wenn SIE ein Blog betreiben, dann gehen Sie bitte umsichtig mit den Kommentaren Ihrer Gäste um. Denn gute Kommentare sind immer ein wertvolles Kapital für eine lebendige und spannende Kommunikationskultur.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

 

ONLINETEXTE.com
Inhaber: Daniel Deppe
Im Soestkamp 11
59269 Beckum
Tel. +49 2521 8579391
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Korrekte Rechtschreibung für wirksames Wünschen

Sie denken, dass es nur bei hochgradig formellen oder professionellen Anlässen auf eine korrekte Rechtschreibung ankommt? Dann könnten Sie die Moderatorinnen und Moderatoren seriös geführter und gepflegter online Wunschportale durchaus eines Besseren belehren. Denn ohne korrekte Rechtschreibung verliert auch der freundlichste Wunsch an Kraft, weil er in all seiner fehlerträchtigen Missverständlichkeit mehr schadet als nützt. Dazu hier nun ein anonymisiertes und gleichwohl instruktives Beispiel.

Korrekte Rechtschreibung – ein MUSS für jeden Wunschbrunnen

Auch der Wunschbrunnen liebt eine korrekte Rechtschreibung

Auch der Wunschbrunnen liebt eine korrekte Rechtschreibung

Es gibt ein sehr üppiges und freundliches Angebot an online Portalen, wo die Besucher kleine und große Wünsche formulieren und dann an die alles erfüllende Kraft der Liebe übergeben können. Nicht selten wird für diesen Vorgang das zauberhafte und allseits bekannte und beliebte Symbolbild eines Wunschbrunnens genutzt. Wo in der echten Welt mit dem Glauben an die Macht des Universums Münzen in einen Wunschbrunnen geworfen werden, so tauchen in der virtuellen Welt schriftlich niedergelegte Wünsche in die machtvollen Wasser des digitalen Wunschbrunnens ein. Hier wie dort erhoffen sich die Wünschenden die Erfüllung all dessen, was sie sich so sehnlich vom Leben erflehen. Doch bevor die dem Wunschbrunnen innewohnende Kraft mit freundlicher Güte auf die ihr vorgelegten Wünsche reagieren kann, muss sie selbige erst einmal fehlerfrei und unmissverständlich entziffern können. Denn wenn der von der Tastatur los gesandte Wunsch vor entstellenden Fehlern nur so strotzt, kann auch der bemühteste Brunnengeist nichts ausrichten. Oder, was vielleicht noch schlimmer wäre: Er tut, was er denkt, tun zu sollen, und schafft damit womöglich genau das Gegenteil von dem, was erhofft wurde. Um solchen und ähnlichen Katastrophen vorzubeugen, achten die Webmaster wirklich guter und empfehlenswerter Wunschportale sehr sorgfältig auf die korrekte Rechtschreibung eingereichter Wünsche. Und sollte ein Wunsch jedwede korrekte Rechtschreibung schmerzlich vermissen lassen, dann wird er nicht frei geschaltet. Im wohl verstandenen Interesse und zum spirituellen Schutz aller von Herzen Wünschenden. Denn Wünsche ohne korrekte Rechtschreibung

  • lesen sich seltsam bis bedrohlich,
  • können ungebetene finstere Mächte einladen oder
  • sich negativ auf alle anderen bereits im Brunnen befindlichen Wünsche auswirken.

Sollten Sie sich also mit einer wirklich wichtigen Wunschangelegenheit an ein online Wunschportal wenden wollen, dann achten Sie bitte darauf, dass dort a) alle Einträge erst nach Prüfung freigeschaltet werden und dass Sie b) Ihren Wunschformulierungen eine korrekte Rechtschreibung angedeihen lassen. Wenn Sie nun noch alle übrigen Vorgaben für das richtige Wünschen gewissenhaft beachten, dann dürfen Sie mit dem Wohlwollen des Brunnengeistes rechnen. Jedenfalls drücken wir von onlientexte.com Ihnen sämtliche Daumen für ein gutes Gelingen.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Beitragsfoto: picsforjoo.de

Was beim Bewerbungsanschreiben wichtig ist

Bewerbungsanschreiben

Bewerbungsanschreiben

Wussten Sie schon, dass das Bewerbungsanschreiben, ebenso wie die komplette Bewerbungsmappe, modischen Variationen und zeitgeistigen Strömungen unterworfen ist? Was Sie möglicher Weise erst vor wenigen Jahren in Sachen Bewerbungsanschreiben gelernt oder gelesen haben, könnte heute schon völlig überholt und damit sogar gefährlich kontraproduktiv für Ihre berufliche Zukunft sein. Falls Sie also immer noch denken, dass große bunte Sondermarken auf dem Briefumschlag oder schweres handgeschöpftes Büttenpapier Ihrem Bewerbungsanschreiben einen Vorteil beim Personaler verschaffen, dann sollten Sie Ihr Wissen unbedingt sehr zeitnah aktualisieren, bevor Sie sich dem Arbeitsmarkt offensiv und aktiv zur Verfügung stellen. Einen kleinen Impuls in Sachen Bewerbungsanschreiben (Stand: Mai 2017) bekommen Sie, sofern Sie mögen, gleich jetzt und hier, wenn Sie einfach nur aufmerksam weiterlesen.

Bewerbungsanschreiben #1: Formalitäten

  • Egal, was Sie schreiben wollen und an wen Sie Ihr Bewerbungsanschreiben richten: Halten Sie dabei unbedingt die DIN 5008 peinlichst genau ein. Diese Norm legt auf den Millimeter genau fest, an welcher Position welche Angaben zu stehen haben und wo Platz für den Posteingangsstempel frei zu halten ist. Wenn Sie kreativ werden wollen, dann toben Sie sich bitte andernorts aus. Die DIN 5008 ist jedenfalls unantastbar, wenn Sie den Job wirklich wollen.
  • Benutzen Sie als Schrift die „Arial“ mit Schriftgrad 11. Die wird mit Abstand am liebsten gelesen. Auch hier bitte keine Experimente und schon gar keine Schnörkel.
  • Ihr Bewerbungsanschreiben darf keinesfalls länger als eine Seite sein. Wenn Sie mit dem Platz nicht auskommen, dann müssen Sie Ihren Text eben so lange einkürzen, bis es passt. Absolut tabu sind hierbei Schummeleien mit den Seitenrändern (wegen der DIN 5008) oder kleinere Schriftgrade (wegen der Lesbarkeit).
  • Die Anlagen zu Ihrem Bewerbungsanschreiben führen Sie nicht mehr einzeln auf. Auch hierin hat sich der Modegeschmack geändert. Das kann Ihnen unter Umständen wertvollen Platz schenken, wenn Sie gerade mit dem üppigen Umfang Ihres Textes hadern.

Bewerbungsanschreiben #2: Sprach- und Kommunikationskompetenz

  • Schreiben Sie in kurzen und klaren Sätzen. Schachtelsätze sind ein absolutes No Go.
  • Ebenso tabu sind ausgeleierte Worthülsen, abgedroschene Floskeln, oder was sonst noch das Phrasenschwein füttert. Ihr Eingangssatz muss auffallen, Neugier erzeugen und Lust aufs Weiterlesen machen.
  • Vermeiden Sie es, Sätze mit „Ich“ zu beginnen. Vermeiden Sie das ICH überhaupt, so gut Sie können. Fokussieren Sie in Ihrem Sprachstil stattdessen Ihren Leser und dessen Interessenlage. Arbeiten Sie heraus, welchen Nutzen Sie für Ihren künftigen Arbeitgeber haben werden.
  • Vermeiden Sie Konjunktive. Statt eines feige verschämten WischiWaschis muss eine offensive und selbstbewusste Schlussformulierung Ihr Bewerbungsanschreiben vollenden. Und wenn Sie so gar nicht vom Konjunktiv lassen mögen, dann stellen Sie sich bitte einmal vor, welchen Eindruck es auf Sie machen könnte, wenn Ihr Partner zu Ihnen sagen würde, „Ich würde Dir gerne treu sein“. Alles klar? Keine Konjunktive. Kein Schweben im Unbestimmten.

Bewerbungsanschreiben #3: Kleine aber feine Tipps

  • Wählen Sie unbedingt eine persönliche Anrede. Bringen Sie dazu den Namen Ihres Ansprechpartners in Erfahrung und kontrollieren Sie lieber einmal zu oft als zu wenig, ob Sie diesen Namen auch richtig geschrieben haben. Personaler können da sehr empfindlich sein.
  • Nutzen Sie den Text der Stellenausschreibung als Formulierungsgerüst und bleiben Sie beim Schreiben so nahe wie möglich an diesen Stützbalken. Das macht Ihren Text sowohl individuell als auch attraktiv.
  • Finden und benennen Sie zwei bis drei „hard skills“ sowie drei bis vier „soft skills“, die Sie zum perfekt geeigneten Kandidaten machen. Bedenken Sie dabei, dass Ihr künftiger Arbeitgeber Sie nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit anstellen will, sondern weil er Sie dazu braucht, um Probleme zu lösen. Zeigen Sie also, wie Sie diese Probleme lösen werden und was Sie dazu befähigt. Machen Sie unmissverständlich klar, welchen Grund- und Zusatznutzen Sie einbringen werden, um Ihr künftiges Gehalt auch wirklich wert zu sein.

Na? Können Sie „Bewerbungsanschreiben“?

Falls Sie jetzt darüber nachdenken, für Ihr Bewerbungsanschreiben professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, steht Ihnen Herr Daniel Deppe als versierter Bewerbungsprofi gerne zur fachkundigen Verfügung. Sei es für die Korrektur bereits erstellter Unterlagen oder für die Anfertigung neuer Schreiben. In Beckum wird Bewerbung nämlich ganz groß geschrieben. Und vor allem gewinnend fehlerfrei.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Das professionelle Beitragsbild wurde mit einem gewissen humorigen Augenzwinkern auf https://makeameme.org/ generiert. Einmal mehr von hier aus ein herzliches DANKESCHÖN für dieses witzige Füllhorn voller kreativer und kostenfreier Bildideen.

Das Mailing als attraktives Entrée

Ihr Mailing vom Profi

Ihr Mailing vom Profi

Mit einem Mailing stellt sich ein Selbstständiger, ein Freiberufler oder ein Arbeitssuchender möglichst kurz und dennoch aussagekräftig bei einem potenziellen Kunden oder Arbeitgeber vor. Dabei hat die für das Mailing vorgegebene Schriftform zwei wesentliche Pluspunkte:

  1. Der Absender hat „schwarz auf weiß“ eine detaillierte Bewerbungsquittung in seinen Unterlagen und
  2. der Empfänger hat wesentliche Informationen in der Hand, auf denen er sogar Notizen machen kann.

Dabei hat ein klassisches

Mailing

folgende grundlegende inhaltliche Struktur:

  • Headline
  • Kurzer Abriss der Situationen und Gegebenheiten im fokussierten Geschäftsumfeld
  • Pointierte Darstellung üblicher Probleme und Spannungsfelder beim Adressaten
  • Angebot einer professionellen Unterstützung, die das bekannte Problem lösen würde
  • Darstellung der eigenen Qualifikationen und Alleinstellungsmerkmale
  • Freundlich motivierende Einladung zu einer unmittelbaren Reaktion und Rückantwort im Sinne des Direct Response Marketing

Dazu hier ein aus dem prallen Berufsalltag gegriffenes

Mailing Beispiel

direkt vom Beckumer Textservice.

Mit attraktiven Texten Kunden gewinnen und den Umsatz ankurbeln

Jedes wirksame Werbemittel steht und fällt mit der Qualität seiner Textpassagen. Denn Ihre anspruchsvolle Zielgruppe will sowohl mit faszinierenden Bildern als auch mit spannenden und informativen Beiträgen angesprochen werden. Das gilt für die Onlinetexte auf Ihrer Webseite ebenso wie für die Artikelbeschreibungen in Ihrem Katalog oder der verbalen Produktpräsentation in Ihrem Flyer. Natürlich könnten Sie für Ihren Textbedarf auf die bodenlos billigen Dienste legebatterieartig strukturierter Textagenturen zurückgreifen. Doch können Sie wirklich sicher sein, von hoffnungslos unterbezahlten Freelancern mit unbestimmter Qualifikation hochqualitative Texte im professionellen Agenturstandard zu erhalten? Im Sinne Ihres kompetenten und verantwortungsvollen Marketings sollten Sie hier kein Risiko eingehen. Darum biete ich Ihnen meine individuelle Unterstützung als

Konzeptionist, Autor, Webcontentproduzent und Texter

an.

Seit weit über 10 Jahren bin ich als „Gebrauchs-Schriftsteller“ unterwegs und habe für zahlreiche zufriedene Auftraggeber alles in Worte gefasst, was in eine anziehende Schriftform gegossen werden musste. Da ich hierbei größtenteils als diskreter Ghostwriter tätig werde, steht mein echter Name nur sehr selten unter meinen Texten. Dafür kann ich im Stillen auf eine geballte und insoweit souveräne Berufserfahrung blicken. Und meine Produkte als Blogger und SEO-Texter haben meine Kunden immer davon überzeugt, dass ich sowohl bei echten Menschen als auch bei Suchmaschinen stets den richtigen Ton treffe. Dabei trägt mein „Zusatznutzen“ in Form diverser redaktioneller Tätigkeiten erheblich zu meinen schriftstellerischen Qualitäten und zu meinem breit gefächerten Allgemeinwissen bei. Insoweit gibt es kaum ein Thema, in das ich mich nicht in kürzester Zeit wortstark einarbeiten könnte.

Falls Sie jetzt darüber nachdenken, sich Ihren eigenen Autor für alle Lebenslagen mit ins Marketing-Boot zu holen, dann nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf. Ich will Ihnen im persönlichen Gespräch gerne näher erläutern, welche Vorteile Ihnen meine buchstäbliche Zuarbeit bringen würde.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Deppe

Ein Mailing selbst schreiben oder schreiben lassen?

Ob man das eigene Mailing selbst verfasst oder von einer versierten Textagentur verfassen lässt, hängt im Wesentlichen von den Qualitäten der eigenen Schreibe und von der Fähigkeit ab, einen runden Text ohne Quetschen und Drücken locker lässig auf einer einzigen DIN-A4 Seite unterzubringen. Denn mehr als eine einzige Seite darf ein Mailing unter gar keinen Umständen haben, weil es sonst beim Empfänger reflektorischen Unmut erzeugt. Und bei dieser räumlichen Beschränkung muss das Mailing außerdem geräumig zwischen Kopf- und Fußzeile sowie unter das Adressfeld passen, wobei auch die Unterschrift des Absenders sich nicht irgendwo eingezwängt fühlen darf. Es muss also sowohl das schriftstellerischen Talent als auch das Talent zum würzigen Kurzfassen in hohem Maße zwingend notwendig vorhanden sein. Falls es hier an einer oder gar an beiden „Zutaten“ fehlt, ist ein erfahrener Textservice bestimmt ausgesprochen hilfreich.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Was Text schreiben mit einem Umzug gemeinsam hat

Was Text schreiben mit einem Umzug gemeinsam hat

Was Text schreiben mit einem Umzug gemeinsam hat

Text schreiben kann man, bildhaft gesprochen, mit einem Umzug der im Gehirn kreisenden freien Gedanken in die sichtbare Realität des zu Papier gebrachten Wortes umschreiben. Und mit diesem fast schon poetischen Bild ist die Analogie zwischen dem Text schreiben einerseits und dem Umzug andererseits längst nicht erschöpft. Denn auch die einzelnen Phasen jedes Umzugs finden im professionellen Text schreiben ihre allegorische Entsprechung.

Text schreiben #1: Die Inventur der Umzugsgüter

Wer umziehen will, muss sich ein sehr genaues Bild davon machen, was alles mitgehen soll. Da wird es absolut wichtige und unentbehrliche Dinge geben, die selbstverständlich ihren Platz in der Umzugskiste haben werden. Daneben wird es aber auch viele Sachen geben, die man eigentlich nur noch hatte, weil sie irgendwie immer schon da waren, die man aber tatsächlich kaum jemals, wenn überhaupt, benutzt hat. Solche irrelevanten Güter will man natürlich nicht ins neue Leben mitschleppen. Darum müssen sie mit einem mehr oder weniger ungewissen Schicksal zurückbleiben.

Beim Text schreiben findet ein ganz ähnlicher Filterprozess statt. Denn nicht alle Gedanken, die gehirnstürmend unzensiert auf der Wandtafel des Geistes festgehalten wurden, sind später auch wirklich dazu geeignet, dem zu verfassenden Text Inhalt und Qualität zu verleihen. So heißt es auch hier, die wesentlichen von den unwesentlichen Bausteinen zu trennen, damit der abzufassende Beitrag am Ende informativ und attraktiv überzeugen kann. Jene Gedanken, die es nicht aufs Papier geschafft haben, mögen eventuell für ein anderes Projekt geeignet sein. Für den Moment jedoch bleiben sie da, wo sie sind, nämlich irgendwo hinten im Kopf des Konzeptioners.

Text schreiben #2: Die Größe des Umzugslasters

Für den Umzug ist es vereinbart, dass eine einzige Fahrt mit einem 7,5 Tonner das gesamte Umzugsgut komplett von A nach B bringen soll. Die Ladefläche ist also ebenso begrenzt wie die Zeit, die für das Umzugsunternehmen veranschlagt ist. Wenn alles, was bei #1 als notwendig erachtet wurde, gut und restlos verstaut werden kann, wird das keine Probleme machen. Doch wie es beim Umzug oft so ist: Plötzlich hat man doch viel mehr an Volumen, als man zunächst dachte. Und dann kann es schon mal sein, dass der zunächst als riesig wahrgenommene Stauraum wie durch ein Wunder in Anbetracht der unzähligen Kisten schrumpft und schrumpft und schrumpft. Dann heißt es, #1 nochmal zu wiederholen, aber dieses Mal mit der größeren Schere. Denn auch unter als wichtig klassifizierten Sachen kann man immer noch zwischen lebensnotwendig und „nice to have“ differenzieren. Und bei dieser Differenzierung wird dann so lange Masse auszusortieren sein, bis der dreifach ausgesiebte Rest dann endlich in den LKW passt.

Eine Textagentur, die für Kunden Text schreiben soll, hat sich an die Vorgaben des Auftraggebers zu halten. Will heißen: Der Text muss in dem vom Kunden festgelegten Umfangsrahmen bleiben, und er muss bis zum vereinbarten Abgabetermin fertig sein. Und wenn der Text nun mal nicht mehr als beispielsweise 450 Worte auf die Waage bringen soll, dann ist es die Pflicht des Konzeptioners, mit diesem Umfang auszukommen und dabei alles zu sagen, was gesagt werden muss. Auch wenn das das Einzwängen der Arbeit in ein scharfkantiges Prokustesbett bedeutet. Hier trennt sich übrigens in Sachen Textservice die Spreu vom Weizen. Denn nur echte Profis können viel Information in Tiny Houses, pardon, auf kleinstem Raum anziehend unterbringen.

Text schreiben #3: Reintragen, auspacken, aufstellen, anschließen

Ist der Umzugslaster mit seiner kostbaren Fracht am Ziel angekommen, müssen die Güter im neuen Wohnraum ebenso sinnvoll wie wohnlich angeordnet werden. Hier sind Praktiker wie Innendekorateure gleichermaßen gefragt, denn am Ende soll ja alles perfekt funktionieren und dazu noch prima aussehen. Von A wie Anschluss der Waschmaschine bis Z wie Zeitungsbriefkasten beschriften ist hier vieles zu bedenken und zu organisieren, bis man sich in seiner neuen Umgebung gewohnt behaglich fühlen kann.

Auch beim Text schreiben soll ein Gesamtkunstwerk entstehen, das wesentlich mehr als nur die Summe seiner Teile ist. Treffende Formulierungen, verständnisfördernde Bildhaftigkeiten, leichte Lesbarkeit, ein stilsicher geschwungener Spannungsbogen… für diese komplexe Aufgabe müssen Sprachgefühl, Sprachbeherrschung und schriftstellerische Kompetenz eng zusammenarbeiten, damit die Inhalte des Textes angenehm sortiert und einladend ausformuliert sind. Vielleicht sollen sich ja auch noch Links und/oder Keywords und/oder Tags dezent im Text befinden. Damit wären wir dann bei den Anschlüssen, die hier wie da störungsfrei ihren Dienst versehen sollen.

Wenn jetzt auch Sie ein „Umzugsunternehmen“ suchen, das Ihre Ideen aus Ihrer Vorstellungswelt zu Ihren Wunschzielen transportiert, dann steht Ihnen Daniel Deppe gerne tatkräftig zur Verfügung. Also: Packen wir’s gemeinsam an!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Beitragsbild: Daniel Deppe

Die Kunst, bei Texten auf nichts zu verzichten

Na? Ist das vielleicht nichts?

Na? Ist das vielleicht nichts?

Auf das Wörtchen „nichts“ in Wort und Schrift zu verzichten, ist für TABU-Fans eine lustige Spielaufgabe und für spirituell interessierte Menschen eine seelenpflegende Notwendigkeit. Die einen machen sich einen wortgewandten Spaß daraus, in der freien Rede niemals „nichts“ zu sagen. Und die anderen vermeiden sehr bewusst das „nichts“, weil das Unterbewusstsein und das Universum angeblich mit Negationen bzw. Verneinungen ACHTUNG WORTWITZ nichts anfangen können und diese in Folge dessen konsequent ignorieren. Vielleicht gibt es auch noch weitere Motivationen für das Weglassen von „nichts“ in der mündlichen Rede oder in niedergeschriebenen Texten. Auf jeden Fall muss eine flexible Textagentur in der Lage sein, ihren Auftraggebern maßangefertigte Texte zu präsentieren, die es buchstäblich und in des Wortes reinstem Sinne an „nichts“ fehlen lasen.

Nichts zu machen oder die Freude am Positiven

Eine Möglichkeit, der Nichts-Falle zu entrinnen, ist die Bevorzugung positiver Formulierungen, wo immer dies stilistisch und sprachlich akzeptabel ist. Das ist allerdings sehr oft leichter gesagt als getan. Denn wenn schon die Mathematik nicht ohne die Null auskommt, wie soll dann der Autor das, was sich seiner Wahrnehmung und seiner Vorstellung durch völlige Abwesenheit entzieht, in Worte fassen? Eine knifflige und herausfordernde Aufgabe, die jeden Schriftsteller freundlich reizt. Und so gibt es im wesentlichen zwei Wege, die eben gerade nicht ins nichts führen:

  1. Man gebe einem Thesaurus die Aufgabe, Synonyme für das Unwort zu finden. Sind diese mit dem Text vereinbar, können sie eingebunden werden. Gute Beispiele für Synonyme sind in diesem Zusammenhang „kein bisschen„, „keine Spur„, „kein Stück“ oder „keinen Deut„. Hier wird deutlich, dass das Wort „kein“ bei so einem Projekt ein wirklich guter Freund werden kann.
  2. Statt das Unwort zu ersetzen, könnte die Option geprüft werden, den zu beschreibenden Inhalt ins Positive, vielleicht sogar ins Konstruktive umzuformulieren. Als Beispiel sei hier der Rückgriff auf die 10 Gebote gestattet, die, rein linguistisch gesehen, eine echte Katastrophe sind. Was man da so alles nicht soll, das ist schon beachtlich. Dabei wäre es so leicht gewesen, hier in die motivierende Bejahung zu gehen. Urteilen Sie selbst über diesen Aspekt:

Du sollst nicht töten.

vs.

Du sollst jedes Leben achten, bewahren und beschützen.

Oder

Du sollst nicht stehlen.

vs.

Du sollst Eigentum respektieren und jedem das lassen, was ihm gehört.

Welcher Leitlinie würden die Menschen wohl lieber folgen? Dazu darf man gewiss eine recht eindeutige Vermutung haben.

Auf jeden Fall gibt es immer mehr sprachsensible Kunden, die von ihrer Textagentur verlangen, positiv und damit gleichzeitig unterbewusstseinskonform zu formulieren. Ganz egal, ob es sich um Gebrauchsanleitungen, Werbetexte oder Webcontent handelt. In Beckum ist man auf solche Anforderungen jedenfalls bestens eingestimmt. Ja, wir können!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Beitragsbild: Daniel Deppe

Was ein Suchmaschinenoptimierer können muss

Suchmaschinenoptimierer

Suchmaschinenoptimierer

Wer sich mit den allmächtigen und allgegenwärtigen Suchmaschinen gut stehen will, muss wahlweise selbst ein guter Suchmaschinenoptimierer sein, oder als solventer Auftraggeber einen professionellen Suchmaschinenoptimierer als externen Dienstleister für sein Webprojekt mit ins SEO-Boot holen. Doch welche Kernkompetenzen sollte man als Suchmaschinenoptimierer in eigener Person besitzen beziehungsweise von einem beauftragten fachkundigen Suchmaschinenoptimierer erwarten dürfen? Darüber will der nachfolgende Beitrag in würziger Kürze informieren.

Das Standard-Anforderungsprofil für einen Suchmaschinenoptimierer

Wer sich auf seine private oder professionelle Fahne geschrieben hat, „SEO zu können„, der sollte mit dem Durchgehen der folgenden Checkliste keinerlei Probleme haben:

  • Fehlerfreies und erfahrungsbasiertes Beherrschen aller gängigen Methoden zum Linkaufbau, idealer Weise sowohl fürs Inland als auch weltweit. Insoweit sind trittsichere Fremdsprachenkenntnisse sicher eine begrüßenswerte Zusatzqualifikation.
  • Kenntnis und aktive Anwendung rechtlicher Vorgaben, die (unter anderem) eine exakte Recherche von Linkquellen sowie die persönliche Kontaktaufnahme zu Urhebern und Rechteinhabern beinhalten.
  • Erstellung maßgeschneiderter Onlinetexte und Erarbeitung von perfekt passgenauem Web Content unter lückenloser und professioneller Berücksichtigung aller aktuellen SEO-Vorgaben.
  • Routinierte Kommunikationskompetenz in und auf allen denkbaren Nachrichtenkanälen.
  • Onpage Optimierung, die sich sowohl auf die Onlinetexte als auch auf alle anderen verwendeten Media-Dateien (beispielsweise Bilder, Videosequenzen, Filme, Audiodateien) bezieht.
  • Prüfung und Validierung „technischer“ Parameter wie zum Beispiel die Überprüfung der korrekten Sprache für das zugewiesene Land, die fehlerfreie Verlinkung aus den Landingpages, das Monitoring aller relevanten Meta-Daten etc.
  • Protokollierung und Überwachung aller anfallenden Daten aus „Gugel“ Analytics und Konsorten.

Natürlich muss ein Suchmaschinenoptimierer auch über die notwendige Hardware und Software verfügen, um seinen vielfältigen Aufgaben gerecht werden zu können. Darüber hinaus können ein gewisses Gefühl für Online Ästhetik sowie zielführendes Improvisationstalent auch nie schaden. Ebenfalls extrem wichtig ist das profunde Wissen darüber, was geht, was nicht mal eben so einfach nebenher geht und was überhaupt gar nicht geht. Aber das schlägt wieder ein neues Kapitel zum Thema Suchmaschinenoptimierer auf.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Indirekte Suchmaschinenoptimierung

Indirekte Suchmaschinenoptimierung

Indirekte Suchmaschinenoptimierung

Wenn eine Webseite aus inhaltlichen Gründen für eine reguläre Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht geeignet ist, muss die indirekte Suchmaschinenoptimierung zur Anwendung kommen. Indirekte Suchmaschinenoptimierung nennt es sich deshalb, weil sich die Onlinemarketing Maßnahme dann nicht auf die eigentliche Seite, sondern auf ganz andere thematisch verwandte Webseiten erstreckt. Die potenziellen Kunden werden dadurch dann vom „Fernbahnhof“ abgeholt und direkt zum eigentlichen Kern des Interesses weitergeleitet. Wird die indirekte Suchmaschinenoptimierung korrekt und professionell ausgeführt, dann bringt sie natürlich sowohl dem „Trittbrettfahrer“ als auch dem freundlichen „Zugpferd“ und selbstverständlich auch den anspruchsvollen Webseitenbesuchern durchweg Vorteile. Somit ist eine solide und korrekte indirekte Suchmaschinenoptimierung zum einen absolut legal und zum anderen für wirklich alle Beteiligten von höchstem SEO-Nutzen.

Welche Webseiten brauchen indirekte Suchmaschinenoptimierung?

SEO ist üblicherweise ein Werkzeug, welches bei der maßgeschneiderten Abfassung von Onlinetexten verwendet wird. Dazu werden Schlagwörter (Suchstichwörter, Keywords) bestimmt und in angemessener Dichte bei guter Lesbarkeit in den Onlinetext eingearbeitet. Das setzt allerdings voraus, dass die Texte

  • eine Mindestlänge von 300 Wörtern aufweisen und
  • den angestrebten Anteil von Keywords literarisch problemlos verkraften können.

Genau das ist nicht immer der Fall. Was ist beispielsweise mit Webseiten, die

  • vorwiegend Gedichte präsentieren,
  • ganz gezielt sehr kurze „Logbucheinträge“ wollen
  • oder aus anderen stilistischen oder technischen Gründen nicht mit klassischen SEO-Texten bestückt werden können?

Solche speziellen Webseiten haben nur durch die indirekte Suchmaschinenoptimierung eine deutlich verbesserte Chance, im Netz gut gefunden zu werden.

Wie geht indirekte Suchmaschinenoptimierung?

Zunächst müssen bereits bestehende und nachweislich seriöse Webseiten identifiziert werden, die bei den Suchmaschinen gut dastehen und die thematisch eng verwandt mit dem eigenen Webprojekt sind. Das können Blogs sein, Plattformen für Onlinemagazine oder für online Visitenkarten, sämtliche Spielarten sozialer Netzwerke, Nachrichtenportale (Presseportale), aber auch Foren oder ganz generell Webseiten, die Gastbeiträge, Kommentare und Diskussionen erlauben. Je länger eine solche Liste potenzieller „Sponsoren“ ausfällt, desto umfangreicher lässt sich anschließend die indirekte Suchmaschinenoptimierung gestalten.

Jetzt wird es erst einmal aufwändig. Denn jetzt heißt es, die „SEO-Satelliten“ mit den gewünschten Koordinaten zu bestücken. Das bedeutet konkret:

  • Blogbeiträge, die mit der eigenen Thematik eng verwandt sind, qualifiziert kommentieren und dabei einen Link auf die eigene Seite dalassen.
  • Anziehende Onlinemagazine erstellen, die die eigene Webseite attraktiv vorstellen und anbieten.
  • Aussagefähige Online Visitenkarten auf den dafür ausgewiesenen Portalen erstellen und im Sinne einer klassischen Landingpage nutzen.
  • Xingen, plussen, twittern, tumblrn und flickrn, was das Zeug hält.
  • Regelmäßig online Presseportale mit interessanten Neuigkeiten über die eigene Webseite und über das eigene Webprojekt füttern.
  • In themenaffinen Foren als aktives Mitglied mitmischen.
  • Themenaffinen Webseiten hochwertige Gastbeiträge oder sogar eine Gastautorenschaft anbieten.

Wer hier an den sich bietenden Möglichkeiten wirklich alles ausschöpft, was ausgeschöpft werden kann, wird bald von dem bereits bestehenden günstigen „SEO-Sog“ der anderen Webseiten profitieren dürfen. Dahinter steckt zwar im Erfolgsfall jede Menge harte Arbeit. Doch wenn die eigene Webseite, warum auch immer, die klassischen SEO Voraussetzungen nicht erfüllen kann, ist und bleibt die indirekte Suchmaschinenoptimierung das profunde Mittel der Wahl.

– Carina Collany –

 

 

Textshop

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Kritische Kommentare sind gut fürs Geschäft

Kritische Kommentare

Kritische Kommentare

Kritische Kommentare sehen viele Blogger und Webmaster nicht allzu gerne als authentische Reaktionen auf ihren Internetseiten. Doch gerade kritische Kommentare sind auf ihre besondere Weise unglaublich wertvoll und nützlich für alle Netzprojekte. Man muss nur wissen, wo kritische Kommentare ihre Schatzkammern verbergen und wie man sich Zutritt zu diesem attraktiven Quell ungeschminkter und ungeschönter Rückmeldungen verschafft.

Kritische Kommentare als Bewertungen in Onlineshops

Zahlreiche Onlineshops bieten ihren Kunden die Möglichkeit, die erworbenen Artikel öffentlich sichtbar zu bewerten. Natürlich freut es den Händler, wenn die Käufer mit seiner Ware oder mit seinen Dienstleistungen rundum zufrieden sind. Doch falls es an der Handelsware tatsächlich noch eine Möglichkeit zur Steigerung der Qualität geben würde, führen ausschließlich kritische Kommentare auf den richtigen Weg. War die Jacke an den Schultern zu eng, ging das Spielzeug gleich beim ersten kindlichen Ansturm schnell kaputt oder roch die teure Hautpflegeserie abstoßend unangenehm? Wenn Beschwerden wie beispielsweise diese keine Einzelfälle bleiben, hat der Hersteller oder der Händler sehr konkrete Tipps dafür, wie das Angebot in Zukunft besser gemacht werden kann und muss. In diesem Fall tragen kritische Kommentare beim qualitätsbewussten Vertrieb unmittelbar zur Verbesserung der Ware bei. Und nicht nur das.

Kritische Kommentare als Schutz vor Retouren

Viele potenzielle Kunden lesen sich die Bewertungen anderer Kunden aufmerksam durch, bevor sie sich dazu entschließen, den Artikel selbst zu bestellen. Sollte sich bei dieser Lektüre herauskristallisieren, dass die Ware für eine bestimmte Klientel unvorteilhaft ist, dann wird dies mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass von einer Kaufentscheidung Abstand genommen wird. Vielleicht ist die Jacke nur für solche Kunden an den Schultern zu eng, die mit außergewöhnlich gestählten Armmuskeln ausgestattet sind, während „normal“ gebaute Träger durchaus zufrieden votieren. In solchen mehr differenzierten Fällen können kritische Kommentare lästigen Fehlkäufen (und damit noch lästigeren Retouren) wirksam vorbeugen, während erfolgreiche Kaufentscheidungen gefördert werden. Dazu ist es allerdings notwendig, die Kunden freundlich dazu zu motivieren, ihre Bewertungen etwas ausführlicher und spezifischer abzugeben. Hier kann schon das Angebot einer kleinen Checkliste genügen, auf der die Kunden nur noch ankreuzen müssen. Falls die Kunden ihrem Onlinehändler diesen Gefallen tun, wäre der Profit durchaus auf allen Ebenen gegenseitig.

Kritische Kommentare als Zeichen echter Glaubwürdigkeit

Freundliche „Schönwetterbewertungen“ sind viel zu glatt, um nachhaltig zu überzeugen. Außerdem kann man in diesen Zeiten nie wissen, ob das internette Lob nicht vielleicht sogar schnöde gekauft wurde. Da tun vorsichtige Verbraucher gut daran, auf der Hut zu sein. Wenn allerdings ein Onlinehändler ganz offensichtlich gar keine Probleme damit hat, auch kritische Kommentare in all ihrer Schonungslosigkeit zu veröffentlichen, dann spricht das sehr für seine Aufrichtigkeit. Und diese wird in aller Regel vom Kunden sehr wohlwollend registriert. Denn wer gemachte Fehler (oder problematische Produkte) nicht unter den Teppich kehrt, sondern ganz offen und ehrlich und mit dem deutlichen Willen zur Verbesserung damit umgeht, signalisiert Glaubwürdigkeit und Integrität. Was wiederum dem Kunden die Sicherheit vermittelt, hier ohne Risiko kaufen zu können.

Selbstverständlich gibt es auch unter den Onlinekunden immer einen gewissen Prozentsatz fieser Trolle, die einfach nur stänkern und Unfrieden stiften wollen. Diese Querulanten müssen selbstverständlich aus dem „echten“ Meinungsbild herausgefiltert werden, bevor die CRM Abteilung kritische Kommentare professionell analysiert. Doch diese Arbeit lohnt sich auf jeden Fall. Sowohl für den seriösen Kunden als auch für den seriösen Händler.

Der Tipp vom Textservice

Je differenzierter und artikelspezifischer die Warenbeschreibungen auf der Online Verkaufsplattform daherkommen, desto genauer und präziser wird das Bild, das sich der Onlinekunde von seiner potenziellen Neuerwerbung aus der Ferne machen kann. Wem es gelingt, hier sehr gezielt verifizierte Kundenmeinungen leicht lesbar mit in die Beschreibung einfließen zu lassen, der profitiert

  • von deutlich interessanteren und informativeren Texten sowie
  • von der lebendigen Spannung seiner Beschreibungen.

Hierzu ist es erforderlich, gesammelte und von Trolldreck fein säuberlich gereinigte kritische Kommentare in emotional positiver und freundlich ansprechender Weise konstruktiv in die Artikelbeschreibungen zu integrieren. Eine hohe Kunst, die eine erfahrene Textagentur selbstverständlich bestens beherrscht.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Die Tücke von Links und wie man sie umgeht

Mit Links nach oben

Mit Links nach oben

Links sind in unserer internetten Kommunikationsgesellschaft das unverzichtbare Salz in der Online Suppe. Doch so nützlich und so erwünscht gute vertiefende und weiterführende Links in Blogs, Onlineshops oder allen anderen bekannten und beliebten Webseitensorten auch sein mögen, so gefährlich können sie werden, wenn man allzu inflationär, sorglos und blauäugig damit hantiert. Darum hier an dieser Stelle zwei Tipps zu dem gewissenhaften und sorgfältigen Umgang mit Verlinkungen, auch im Hinblick auf die aktuelle Rechtslage (Entscheid des LG Hamburg vom 18. November 2016, Zeichen 310 O 402/16).

Links dürfen nie, wirklich niemals (!!!) Urheberrecht verletzen

Das Urheberrecht, welches geistiges Eigentum schützt, ist heilig. Punkt. Darum müssen Links, die das Urheberrecht verletzen, eine solche Verletzung unterstützen oder zumindest billigend in Kauf nehmen würden, ausnahmslos tabu sein. Das ist für gewerbliche Webseiten ein spielraumfreies Muss und für nicht gewerbliche, also mehr oder weniger private Webseiten ebenso zwingend dringend zu empfehlen. Wenn also Links in den Beiträgen gesetzt werden, ist vorher 1000%ig zu prüfen, ob damit die Rechte Dritter verletzt werden könnten. Falls das der Fall wäre oder falls man das so genau nicht sagen oder wissen kann: Finger weg! Denn die Nutzlosbranche wartet nur darauf, ein Rudel seibernder Abmahnanwälte aufs vernetzte Internet loszulassen. Und wen diese räudigen Hunde beißen, für den kann es schmerzhaft teuer werden.

Links müssen korrekt funktionieren und dürfen nicht tot sein

Tote Links führen mit einem 404 Error ins Nirgendwo. Das wirkt extrem ungepflegt, ist lästig und unangenehm für den Webseitenbesucher, weshalb Beiträge mit toten Links nicht nur von den Suchmaschinen konsequent abgestraft werden. Doch neben den „Toten“ gibt es auch noch die „Untoten“, und die sind nicht minder gefährlich. Hierunter sind Links zu verstehen, die zu ihren Lebzeiten noch vertiefende Informationen geliefert haben mögen, die aber inzwischen verkauft oder verwaist oder als Umleitung in Netz vor sich hindümpeln. Klickt ein Besucher dann solche Verlinkungen an, dann landet er vielleicht bei sensationellen Angeboten von Potenzmitteln, Brustvergrößerungen oder ähnlichem Schund. Oder die herrenlos gewordene Webadresse wird zum Spontankauf angeboten. Das ist alles nicht das, was der Besucher sehen will, wenn er einem Link folgt. Aus diesem Grund müssen auch jene Links, die sich bei einer generellen technischen Prüfung als lebendig erwiesen haben, immer mal wieder händisch von einem echten Webmaster daraufhin überprüft werden, ob sie noch dahin führen, wohin sie führen sollen.

Das Internet lebt von einer gediegenen verlinkten Vernetzung, gar keine Frage. Doch heute ist es mehr denn je eine wichtige und unumgängliche Verpflichtung für jeden Webmaster, die eingebauten Links „sauber“ und sicher zu halten. Sowohl im Interesse der willkommenen Besucher als auch im wohlverstandenen eigenen Interesse. Es sei denn, man will sein gutes Geld unbedingt widerwärtigen aasgeiernden Abmahnanwälten in den stinkenden Gierschlund werfen. Und wer will das schon.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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