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Kategorie: Onlinetexte

Rechtschreibfehler ruinieren (fast) jede Webseite

Rechtschreibfehler sind mir egal, denn bei meinen Beiträgen kommt es nur auf den Inhalt an. Wer in meinen Texten Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.

Rechtschreibfehler

Rechtschreibfehler

Solche und ähnliche Sätze höre ich in meinem Beruf als freie Autorin fast jeden Tag. Gesprochen werden diese Worte von Menschen kreuz und quer durch sämtliche Bildungs- und Gesellschaftsschichten. Dieses fehlertolerante Phänomen hat dementsprechend viele mögliche Ursachen, von denen ich nachfolgend beispielhaft einige aufführen will.

Formen der Rechtschreibfehler und wer sie meistens macht

» Rechtschreibfehler #1:
Intellektuell motivierter passiv aggressiver Widerstand gegen die subjektiv abgelehnten konformistischen Normen einer von oben verordneten streng reglementierenden Rechtschreibung. Vertreter dieser Gattung beharren auf ihren ganz eigenen individuellen Rechtschreibregeln und folgen diesen aufreizend konsequent.

» Rechtschreibfehler #2:
Spirituell motivierte sanfte Rebellion gegen die sichtbaren Zeichen herrschaftlichen oder standesdünkelnden Kastendenkens. Vertreter dieser Gattung schreiben oft alles und jedes Wort klein, zumindest aber grundsätzlich das „Du“ bzw. das „Sie„.

» Rechtschreibfehler #3:
Echte Rechtschreibfehler, die wahlweise einer biologisch veranlagungsbedingten punktuellen Rechtschreibschwäche oder einer komplett bescheuerte Schreiblernmethode in der Grundschule geschuldet sind. Vertreter dieser Gattung sind wegen ihrer speziellen Begabungsstruktur (oder wegen des Grauens der Ganzwortmethode) nicht in der Lage, fehlerfreie Texte zu schreiben.

» Rechtschreibfehler #4:
Echte Rechtschreibfehler, die auf einer generellen intellektuellen Minderbegabung oder auf einer klinisch relevanten Aufmerksamkeitsstörung beruhen. Personen mit deutlich unterdurchschnittlichem Intelligenzquotient oder mit starken Konzentrationsdefiziten können nun mal sehr vieles nicht besonders gut, auch nicht fehlerlos Schreiben.

» Rechtschreibfehler #5:
Grundsätzlich vermeidbare Schusseligkeitsfehler. Vertreter dieser Gattung könnten sehr wohl fehlerlose Texte produzieren, wenn sie nicht immer so grenzenlos schluderig, unkonzentriert und ablenkbar wären. Hier fehlt wahlweise die Lust, einen selbst geschriebenen Text noch einmal abschließend sehr aufmerksam „Korrektur zu lesen“, oder die Korrektur bringt nicht viel, weil sich beim Redigieren mehr neue Fehler einschleichen als alte Fehler ausgemerzt werden. Vertreter dieser Kategorie, die von „faul“ bis „fahrig“ einzustufen sind, machen nicht nur in der Rechtschreibung Flüchtigkeitsfehler ohne Ende, sondern auch bei der Zeichensetzung, bei der Formatierung und beim Layout. Dann sehen die Texte oft wie lieblos hingerotzt aus.

Rechtschreibfehler – na und?

Natürlich kann man der Meinung sein, dass beim geschriebenen Wort der Inhalt der Botschaft weit wichtiger ist als deren Form. Und viele zumindest tendenziell anarchisch veranlagte Leute werden dem sofort applaudierend zustimmen. Tatsächlich spielt aber das Formale beim Geschriebenen eine verblüffend große Rolle, wie nicht nur Psychologen schon seit langer Zeit wissen. Die wichtigsten Fakten dazu betreffen zum einen die reine Verständlichkeit eines Textes und zum anderen den gnadenlos gegenwärtigen Halo-Effekt.

Rechtschreibfehler machen unverständlich

Jene Hirnregionen, die für Sprachverständnis zuständig sind, können durchaus eine recht erstaunliche Fehlerrate korrekt kompensieren. Doch wenn der Anteil sinnentstellender oder irreführender Schreibfehler ein gewisses Maß überschreitet, dann kann auch der fitteste linguistische Koprozessor im Oberstübchen die Buchstabensuppe nicht mehr warm halten. Spätestens dann kommt der Moment, in dem sich der ach so wertvoll beurteilte Inhalt unrettbar in den Fallstricken der Rechtschreibfehler verheddert und darin für immer verschwindet. Wer also den Inhalt dessen, was endlich einmal gesagt werden soll und muss, wirklich und wahrhaftig hoch einschätzt, der sollte seinen schriftlichen Äußerungen unbedingt auch die Würde und die Ehre der verständnisfördernden Fehlerfreiheit angedeihen lassen. Im eigenen Interesse wie auch im Interesse der Leserschaft.

Rechtschreibfehler färben ab

Der Halo-Effekt beschreibt das wissenschaftlich gut erforschte Alltagsphänomen des Rückschlusses von einer bekannten Persönlichkeitseigenschaft auf alle restlichen unbekannten Charaktermerkmale. Wenn man beispielsweise von einem ansonsten unbekannten Menschen nur sicher weiß, dass er sehr großzügig ist, dann wird man ihn automatisch gleichzeitig auch für freundlich, gesellig und mitfühlend halten, obwohl man darüber keinerlei Informationen hat. Und was im positiven funktioniert, klappt selbstverständlich auch im negativen. Womit wir wieder beim Thema wären.

Stellen Sie sich vor, Sie lesen online einen Text, der vor Fehlern nur so strotzt. Dann werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach davon ausgehen, dass der Autor entweder mental bestürzend schlicht gestrickt oder sehr ungebildet ist, oder seinen Lesern gegenüber absichtsvoll respektlos auftritt. Ausgehend von diesen deutlich beobachtbaren Zeichen:

  1. Würden Sie diesem Autor eine vertrauenswürdige, fundierte, solide und glaubwürdige Wissensbasis unterstellen?
  2. Würden Sie einem Autor, der komplett auf Kriegsfuß mit seiner Tastatur steht, die professionelle Vermittlung wertvoller Informationen zutrauen?
  3. Würden Sie den Worten eines Schreiberlings Glauben schenken, der seine Worte ganz offensichtlich nicht besonders gut schreiben kann oder schreiben will?

Ganz ehrlich: Sie würden sich bestimmt nicht von einem Menschen, dessen Beiträge mit Fehlern gespickt sind, irgend etwas wirklich Wichtiges sagen lassen. Da fehlt es einfach zu sehr an gefühlter Glaubwürdigkeit. Und schon geht er dahin, der Wert des Inhalts. Auf Nimmerwiedersehen.

Fazit

Warum auch immer ein Autor Rechtschreibfehler in seinen Artikeln mutwillig züchtet oder zumindest freundlich duldet: Er beweist damit eine offene Missachtung seiner Leserschaft und/oder seine eigene Unfähigkeit, das Niveau seiner Schriftsprache dem Niveau seiner qualitativ hoch geschätzten inhaltlichen Aussage anzupassen. Beides kommt extrem negativ rüber und demontiert die Kompetenz. Wer genau das will – bitte sehr! Wer allerdings mit seinen Wortbeiträgen wirklich Leser gewinnen, überzeugen und begeistern will, der sollte Fehlerteufeln und „Dreckfühlern“ keine Chance geben!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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59269 Beckum
Tel. +49 2521 8579391
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Konkret Onlinetexte schreiben

Konkret schreiben

Konkret schreiben

Politiker neigen dazu, nie in ausreichendem Maße konkret zu werden. Je banaler und nichtssagender das nadelgestreifte Geschwurbel, desto besser scheint der schwafelnde Volksvertreter seine Öffentlichkeits-Hausaufgaben gemacht zu haben. Doch warum ist dieses taktisch rhetorische Manöver der vielen hohlen Phrasen eigentlich so verwerflich und für den Bürger am Ende so schädlich? Weil sich nur mit wahrhaft Konkretem Wege wirklich frei machen und Probleme tatsächlich lösen lassen. Daraus folgt: Nur wer wirklich und unmissverständlich in seinen Aussagen konkret wird, kann gegen drohende Missstände vorgehen, und falschen Entscheidungen vorbeugen. Wie alle Wähler wissen, haben unsere so genannten Volksvertreter an derlei konkret klärendem Verhalten in aller Regel keinerlei Interesse. Denn so lange man ihren Wortpudding nicht konkret an die Wand nageln kann, können die Parteipromis stets nach allen Seiten offen bleiben, und ihre Fähnchen immer ganz locker in den Meinungswind hängen. Bedauerlicher Weise zumeist ungestraft.

Bei den Autoren der Textagentur www.onlinetexte.com sieht das ganz anders aus. Denn Onlinetexte werden von kritischen Kunden nur dann akzeptiert, wenn sie ganz konkret zur Sache kommen, und im thematisch abgesteckten Rahmen Ross und Reiter nennen. Sozusagen gänzlich unabhängig und überparteilich. Auf dem Hintergrund dieser Geisteshaltung würde den ministerialen Hofschranzen vermutlich jegliches Wort im Halse stecken bleiben. Deshalb ist jeder, der für Geschäftsführer Daniel Deppe Onlinetexte schreibt,

  1. in der persönlichen und beruflichen Pflicht, sich das Wort KONKRET in Neonbuchstaben über den Arbeitsplatz zu tätowieren sowie
  2. garantiert kein seibernder Politiker.

Und das ist in Beckum eine Sache der Berufsehre. Doch nehmen wir einmal Spaßes halber an, ein Politiker würde in Beckum als Praktikant akzeptiert. Was könnte der Worthülsenfürst damit für die eigene berufliche wie private Weiterentwicklung lernen?

Konkret das Folgende

  • Onlinetexte, die konkret auf den Punkt kommen, können nur auf einer streng geschulten Beobachtungs- und Auffassungsgabe gedeihen. Und eine solche kann man sich durch reichlich Übung durchaus erwerben.
  • Wer keinen scharfen Blick für Details hat, wird niemals Onlinetexte mit Punktlandungsfaktor zustande bringen. Also: Konkret kucken lernen!
  • Das Abfassen professioneller Onlinetexte setzt Sachverstand und Fachkompetenz voraus. Sogar das könnte man einem Politiker mit viel gutem Willen und unbegrenzter Geduld vielleicht noch beibiegen.
  • Nur wenn die Sprache klar und konkret ist, werden die Onlinetexte von ihren Rezipienten gut und richtig verstanden. Hier würde eine Einführung in die „Leichte Sprache“ helfen können, wie sie bei einem Publikum mit außergewöhnlichen mentalen Begrenzungen verwendet wird.
  • Onlinetexte leben von ihrer gefühlten Nützlichkeit. Und die wächst mit dem Grad an Konkretheit, den sie aufweisen. In diesem Zusammenhang sind Roboterjournalisten derzeit ungeschlagen.
  • Natürlich sind für zielgenaue Onlinetexte auch ein messerscharfer Verstand und streng logische Fähigkeiten unabdingbar. Nun ja. Das hat man ganz konkret, oder man hat es nicht.
  • Ohne ein gerüttelt Maß an sozialer Intelligenz und aufrichtiger Einfühlsamkeit können Onlinetexte die Leser nicht wirklich erreichen. Gut, zugegeben: Auch hier muss selbst der ambitionierteste Pädagoge beim Politikerpraktikanten wahrscheinlich passen.

Fazit: Die enorme Mühe und der exorbitante Arbeitsaufwand, den Daniel Deppe leisten müsste, um aus Politikern gute Autoren für Onlinetexte zu machen, steht in keinem gesunden Verhältnis zum zu erwartenden Erfolg. Darum werden anspruchsvolle Kunden auch in Zukunft in Beckum ausschließlich von gestandenen und berufserfahrenen Konzeptionstextern bedient, die ganz konkret was von ihrem Fach verstehen. Denn wer seine Sache wirklich voranbringen will, steht nicht auf lasche Labertaschen.

– Milla Münchhausen –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Dichter ran an die Onlinetexte

Der Titel als Wortspiel: Hier wollen Sie Dichter dichter ans Thema Onlinetexte heranführen. Wohlan denn: Frisch gereimt!

Dichter

Dichter

Ganz regelmäßig kommen frisch
die Onlinetexte auf den Tisch.
Der Newsletter wird reich bestückt
und an die Kunden rasch verschickt.
So werden Onlinetexte schnell
zum sprudelnden Ideenquell.

Ob Popcorn oder Psycho-Tipps,
ob Bücher oder Nacho-Dips,
die Themenauswahl ist sehr bunt,
in ihrer Vielfalt herrlich rund.
So kommen Onlinetexte an,
die wirklich jeder lieben kann.

Doch Onlinetexte machen auch
dem Sparschwein einen vollen Bauch.
Denn gut und günstig leiten sie
Besucherströme, so wie nie,
zum internetten Webprojekt,
das sicher auch dem Panda schmeckt.

Will man durch Onlinetexte sparen,
dann muss man bloß nach Beckum fahren.
Und das natürlich virtuell –
per Mausklick geht das rasend schnell.
Drum auf zu Onlinetexte.com,
wo besten Text ich stets bekomm‘.

Herr Daniel Deppe steht im Wort:
Hier wie an keinem andren Ort
sind Onlinetexte stets zu haben,
an denen Webmaster sich laben.
Sei das Budget auch noch so klein,
hier kriegt man alles und kaufts ein.

Und sollte doch mal etwas fehlen,
muss man sich dennoch hier nicht quälen.
Denn Onlinetexte gibt’s natürlich
auch auf Bestellung, und gebührlich
kann sich auch das hier jeder leisten,
denn „günstig“ gibt es hier am meisten.

Was will uns der Dichter damit sagen?

In der Onlinetexte Branche tobt der blanke Konkurrenzkrieg. Unzählige „Textbuden“ buhlen um die Gunst der Kunden. Da ist es schwer, ein attraktives Angebot auf die Beine zu stellen, das wirklich nachhaltig begeistert. Trotzdem (oder vielleicht auch eben deshalb) ist es genau das, was Daniel Deppe mit seiner Textagentur www.onlinetexte.com geschafft hat. Hier schreiben gestandene Fachautoren mit Allgemeinwissen und Spezialausbildungen hochkarätige Onlinetexte, die sich sowohl inhaltlich als auch von der Honorargestaltung her von allen Seiten sehen lassen können. Ein überzeugenderes Preis-Leistungsverhältnis für Onlinetexte wird man woanders schwerlich entdecken.

Wozu also in die Ferne schweifen, wenn das Gute in Beckum so nah liegt?

Uff. Der Dichter hat gesprochen.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Zielgruppenanalyse für Onlinetexte

Zielgruppenanalyse

Zielgruppenanalyse

Die Zielgruppenanalyse ist der Anfang jeden Webseitenerfolges. Denn: Wer im Netz surft, ist mit einem sehr spezifischen „Beuteschema“ entweder auf der Suche nach wertvollen Informationen oder guter Unterhaltung. Das können und sollten sich professionell erstellte Onlinetexte als zentrales Kommunikationsmedium sehr gezielt zu Nutze machen. Und wenn man als intelligenter Webmaster in der wichtigen Dimension der Zielgruppenanalyse zu denken versteht, dann lassen sich die Leser der Onlinetexte grob nach den folgenden Motivationen unterscheiden.

Zielgruppenanalyse #1: Suche nach Kaufentscheidungshilfen

Onlineshops erfreuen sich heute, sortimentsunabhängig, stetig steigender Umsatzzahlen. Darum drängen immer mehr Onlinehändler auf den wachstumsorientierten Markt. Da Konkurrenz das Geschäft belebt, ist diese Anbietermarkt-Situation für kritische Kunden natürlich vorteilhaft. Doch dieser Vorteil wird mit zunehmender Unübersichtlichkeit und mangelnder Transparenz bezahlt. Clevere Onlineshops nutzen in diesem Spannungsfeld nach einer genauen Zielgruppenanalyse perfekt optimierte, d.h. informative und ansprechende Onlinetexte, die dem Kunden eine echte Hilfe und ein attraktiver Konsumanreiz sind. Natürlich müssen diese Onlinetexte für ihren anspruchsvollen Job formal und inhaltlich ausreichend qualifiziert sein.

Zielgruppenanalyse #2: Suche nach Infotainment

Viele Surfer nutzen das Internet als breit aufgestelltes Nachrichtenmedium. Und wollen deshalb Onlinetexte lesen, die auch in einer aktuellen Tageszeitung, einer bunten Illustrierten oder einer Fachzeitschrift hätten stehen können. Diese Nutzer lassen sich gerne durch hochwertige Onlinetexte von seriösen Artikelmagazinen oder tagesfrischen Nachrichtenblogs überzeugen. Klar, dass kritische Leser hier Onlinetexte auf allerhöchstem sprachlichem und inhaltlichem Niveau sehen wollen. Genau so, wie kluge Webmaster sie im Anschluss an eine detaillierte Zielgruppenanalyse bei www.onlinetexte.com zu ausgesprochen attraktiven Konditionen ganz bequem beziehen können.

Zielgruppenanalyse #3: Suche nach kreativen Anregungen

Mancher User lässt sich einfach nur ganz entspannt im Netz treiben, und freut sich auf die zufälligen Überraschungen und Anregungen, die der frei flottierende Ausflug zu virtuellen Ufern bringen wird. Wer so ganz ohne konkrete mentale Zielvorgabe plötzlich auf faszinierende Onlinetexte stößt, die neue Horizonte (oder alte Weisheiten) eröffnen, wird angeregt auf der attraktiv betexteten Webseite verweilen. Und vielleicht ein anderes Mal dort ausgesprochen zielstrebig neue tolle Onlinetexte suchen.

So oder so: Knackige Onlinetexte vom guten Textservice können so passgenau und bedarfsgerecht auf die Ergebnisse der sorgfältigen Zielgruppenanalyse zugeschnitten werden, dass sie genau jene Sogwirkung entwickeln, die zu vielen Klicks, Likes und Shares führt.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Webmaster finden klasse Onlinetexte in Beckum

Guten Tag liebe Webmaster,

Webmaster

Webmaster

wir sind es, Ihre gigantisch guten und genial günstigen Onlinetexte von onlinetexte.com. Wir möchten Ihnen heute noch einmal beweisen, dass Sie mit uns immer die richtige Wahl für Ihr Webprojekt treffen. Dazu haben wir Ihnen eine Onlinetext Checkliste speziell für Ihre Webmaster Belange zusammengestellt. Die nachfolgend aufgelisteten acht Punkte wollen Sie daher jetzt bitte gründlich und gerne auch kritisch durchgehen.

Onlinetexte Checkliste für anspruchsvolle Webmaster

  1. Zielstrebige Onlinetexte machen Ihnen schon in der Headline klar, was Sie erwartet.
  2. Angenehme Onlinetexte gestalten Ihnen die entspannte Lektüre ganz einfach.
  3. Professionelle Onlinetexte überzeugen durch ihre hohe Strukturiertheit und klare Logik.
  4. Spannende Onlinetexte sind so interessant und informativ, dass Sie sie einfach gerne lesen mögen.
  5. Empathische Onlinetexte holen Sie mental genau an Ihrem Wissens- und Informationsstand ab.
  6. Wertvolle Onlinetexte unterstützen Sie beim Schluss vom Konkreten auf das Allgemeine.
  7. Zwanglose Onlinetexte legen Ihnen und Ihren Ansichten und Wertmaßstäben kein Zaumzeug an.
  8. Gehaltvolle Onlinetexte stillen sowohl Ihren Wissensdurst als auch ihre Neugier und machen „Ahh“.

Na? Haben Sie, sehr geschätzter Webmaster, uns sofort wieder erkannt? Dann wissen Sie ja, warum die internetten Besucher Ihres Blogs, Ihrer Homepage oder Ihres Webprojekts an uns mindestens genau so viel Gefallen finden wie Sie selbst. Aber wir haben Ihnen in Ihrer Funktion als Webmaster und Ihren willkommenen Netz-Gästen noch mehr zu bieten:

Mehr des Guten für Webmaster und Lesegäste

  • Wir, die Onlinetexte aus Beckum, sind alles außer langweilig.
  • Wir begrünen weiße Flecken auf mentalen Landkarten aller Art und lassen Klickpflanzen sprießen.
  • Wir vermitteln Nützliches und Relevantes aus dem gesamten Fächerkanon des prallen Lebens.
  • Wir sind alltagstauglich.
  • Wir kommen zur Sache.
  • Wir machen Webmastern und Webseitenbesuchern gleichermaßen Freude.

Ach ja – dass wir bei onlinetexte.com allesamt hochverfügbar, erfrischend günstig und leicht zu haben sind, sollte bei dieser Aufzählung der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt werden.

Was denn – Sie kennen uns noch gar nicht?

Das sollten Sie und Ihre flinke Maus in Ihrem wohlverstandenen eigenen Interesse jetzt sofort ändern. Und ab geht’s zu den tollen Texten auf www.onlinetexte.com.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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DEAN rockt Onlinetexte in fünf Sekunden

Hinter griffigen Abkürzungen wie beispielsweise DEAN stecken oft raffiniert ausgetüftelte Tipps und Tricks. Dabei ist das Stichwort „Abkürzung“ im Falle von DEAN in mehr als einer Hinsicht wörtlich zu nehmen. Denn mit DEAN gelingt es, den Besucher einer Webseite zum Verweilen und zu Lesen zu motivieren. Doch warum klappt das so gut? Und wie funktioniert DEAN konkret im Einzelnen?

Warum muss DEAN in fünf Sekunden zünden?

DEAN

DEAN

Wichtige Entscheidungen treffen wir im beruflichen wie auch im privaten Alltag erstaunlich schnell. So braucht man lediglich fünf Sekunden, um zu wissen, ob man einen Menschen, den man zum ersten Mal sieht, sympathisch findet oder nicht. Ebenfalls nur fünf Sekunden haben Onlinetexte auf ihrer Webseite, um sich durch ihre Überschrift zur weiteren interessierten Lektüre zu empfehlen. Onlinetexte, die hier keine sofortige Initialzündung schaffen, haben also schon verloren. Darum müssen gestandene Konzeptionstexter sehr genau wissen, wie eine Headline griffig und spannend wird. Und genau hier kommt DEAN ins Wortspiel.

Mach’s mit DEAN

Journalisten lieben Abkürzungen. Da kennt man beispielsweise die Regel KISS: Keep it short and simple. Und die Regel DEAN repräsentiert die vier Grundpfeiler einer packenden Überschrift für Onlinetexte. Selbstverständlich liegt DEAN auch der Arbeit der Autoren bei www.onlinetexte.com zugrunde, was die dort zum Sofortkauf angebotenen Onlinetexte immer besonders attraktiv und publikumswirksam macht. Doch nun endlich zur Auflösung:

D wie dringlich

Onlinetexte müssen mit ihrer Headline ihre inhaltliche Dringlichkeit betonen. Je lebensnotwendiger die Inhalte dieser Onlinetexte dabei rüberkommen, desto besser. Deshalb dürfte eine Überschrift wie beispielsweise „Kopfsalat macht Kinder krank“ die kritischen fünf Sekunden locker überleben, und somit eine neugierige Aufmerksamkeitsbasis für die dazugehörigen aufklärenden und informierenden Onlinetexte schaffen.

E wie einzigartig

Leser lieben Wissensschätze, die in all ihrer Kostbarkeit den Anschein erwecken, nur ihnen zu gehören. Darum erfreuen sich alle Arten von „Geheimtipps“ stets großen Zuspruchs. Und alle Onlinetexte, denen man mutmaßliches Insiderwissen entnehmen kann, werden eifrig studiert. So würde auch eine Schlagzeile wie „Heilen Sie stark blutende Wunden sofort mit nichts weiter als Ihren Fingerspitzen“ unmittelbar signalisieren, dass man sich hier mit verblüffender Leichtigkeit eine exklusive und seltene Fertigkeit aneignen kann. Niemand würde solche vielversprechenden Onlinetexte desinteressiert überblättern.

A wie absolut genau

Präzision macht grundsätzlich neugierig. Deshalb können Onlinetexte mit belastbaren Zahlen wie „So verlieren Sie 15 kg in zwei Wochen“ oder „Sparen Sie sofort jeden Monat 200 Euro mit diesen Haushaltstipps“ immer sicher ködern. Doch bitte Achtung: Was diese Headlines so vollmundig versprechen, dass muss der Textbeitrag dann auch halten!

N wie nützlich

Der unmittelbare Nutzen der Onlinetexte muss den Leser direkt anspringen, damit er gleich anbeißt. „So bekommen Sie garantiert mehr Gehalt“ – wer würde bei so einer Überschrift nicht sofort mit höchster Aufmerksamkeit weiter lesen? Auch knifflige Psychologie wird mit Überschriften wie „So verwandeln Sie Stress direkt in Freude“ attraktiv angeboten.

Fazit: Mit DEAN macht Ihr Webcontent Ihre Leserschaft klar. In rasanten fünf Sekunden.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Onlinetexte für die gelungene Selbstdarstellung

Onlinetexte

Onlinetexte

Viele Onlinetexte sollen auf der Homepage, im Blog oder auf dem Internetportal den Betreiber der Webseite in ein freundlich positives Licht tauchen. Dumm nur, dass Eigenlob angeblich stinkt. Das behaupten zumindest der Volksmund sowie verstaubte Benimm-Ratgeber. Darum ist es auch für viele Menschen nach wie vor ein großes mentales Problem, im Internet aufrichtige Loblieder über sich selbst und/oder die eigenen Leistungen zu singen. Doch wer kann letztendlich die eigenen Vorzüge und Stärken besser kennen als man selbst? Eben. Darum bitte keine falsche Bescheidenheit an den Tag legen, sondern für die eigene internette Selbstdarstellung ehrliche und attraktive Pluspunkte finden und diese dann anschließend belegbar und überprüfbar, jedenfalls aber absolut glaubhaft schriftlich auflisten.

Positive Onlinetexte für ein gesundes Selbstwertgefühl

Es gibt zahlreiche Schlüsselkompetenzen, die ein ergiebiges Grundmaterial für aussagefähigen Webcontent „in eigener Sache“ anbieten. Nette Beispiele dafür in loser Schüttung sind:

  • Flexibilität
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Qualitätsdenken
  • Kundenorientierung
  • Kundenzufriedenheit
  • Teamfähigkeit
  • Soziales Engagement
  • Kritikfähigkeit
  • Führungstalent
  • Verliehene Preise bzw. gewonnene Auszeichnungen
  • Organisationsvermögen
  • Begeisterung
  • Motivationsfähigkeit
  • und so weiter und so fort.

All das ist in jedem Menschen und in jedem Unternehmer mehr oder weniger ausgeprägt und muss jetzt nur noch für die Webtexte in entsprechend vorteilhafte Worte gekleidet werden. Dazu bedarf es sowohl der schriftstellerischen Ausbildung als auch des psychologischen Einfühlungsvermögens. Wer sich so viel qualifiziertes und professionelles Autorentalent selbst nicht zumuten oder aufbürden mag, sollte für diese Art der Eigenwerbung auf die Unterstützung durch eine erfahrene und kompromisslos kundenorientierte Textagentur setzen. Eine gute Adresse für überzeugende Onlinetexte findet man, nomen est omen, unter www.onlinetexte.com.

Merke: Positive internette „Steckbriefe“ sind immer dann ganz genau richtig geraten, wenn man sich beim Lesen gleich ein paar Zentimeter größer fühlt, ohne dass die eigene Nase ein verräterisches Längenwachstum beginnen würde.

Starke Onlinetexte – starke Außenwirkung

Webseitengäste möchten sich beim Verweilen auf einem Onlineportal willkommen, hofiert und bestens bespaßt fühlen. Dazu tragen gute Onlinetexte, die hohe Qualität und sichere Kompetenz leichtfüßig transportieren, in höchstem Maße bei. Und darum sind angenehm lesbare Onlinetexte sogar unabhängig von ihrem Themenbezug immer auch eine wichtige Visitenkarte für jeden Webseiteninhaber. Attraktive Onlinetexte können dabei so stark auf den „Menschen dahinter“ abfärben, dass dieser ohne weiteres Zutun als intelligent, freundlich, zuvorkommend und seriös wahrgenommen wird. In der Psychologie ist dieser Mechanismus als „Halo-Effekt“ oder auch Hof-Effekt bekannt. Auch in dieser wissenschaftlich begleiteten Hinsicht kann der breit aufgestellte Textservice onlinetexte.com insoweit selbstverständlich alles Gewünschte fachkundig und trittsicher liefern. Diesen Vorzug bringen sowohl die bereits fertig konfektionierten Lizenztexte als auch die im individuellen Kundenauftrag einzigartig abgefassten Beiträge automatisch mit. So oder so wird der langjährig erfahrene Beckumer Textservice von Inhaber und Geschäftsführer Daniel Deppe dafür sorgen, dass in Worte gegossenes Eigenlob auf der professionell betexteten Webseite zart und anziehend duftet. So bekommt das wahre Marketing-Sprichwort „Tue Gutes und rede darüber“ eine konzeptionell fundierte schriftliche Dimension, von der alle Beteiligten bestens profitieren können.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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