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Kategorie: Text

Was Text schreiben mit einem Umzug gemeinsam hat

Was Text schreiben mit einem Umzug gemeinsam hat

Was Text schreiben mit einem Umzug gemeinsam hat

Text schreiben kann man, bildhaft gesprochen, mit einem Umzug der im Gehirn kreisenden freien Gedanken in die sichtbare Realität des zu Papier gebrachten Wortes umschreiben. Und mit diesem fast schon poetischen Bild ist die Analogie zwischen dem Text schreiben einerseits und dem Umzug andererseits längst nicht erschöpft. Denn auch die einzelnen Phasen jedes Umzugs finden im professionellen Text schreiben ihre allegorische Entsprechung.

Text schreiben #1: Die Inventur der Umzugsgüter

Wer umziehen will, muss sich ein sehr genaues Bild davon machen, was alles mitgehen soll. Da wird es absolut wichtige und unentbehrliche Dinge geben, die selbstverständlich ihren Platz in der Umzugskiste haben werden. Daneben wird es aber auch viele Sachen geben, die man eigentlich nur noch hatte, weil sie irgendwie immer schon da waren, die man aber tatsächlich kaum jemals, wenn überhaupt, benutzt hat. Solche irrelevanten Güter will man natürlich nicht ins neue Leben mitschleppen. Darum müssen sie mit einem mehr oder weniger ungewissen Schicksal zurückbleiben.

Beim Text schreiben findet ein ganz ähnlicher Filterprozess statt. Denn nicht alle Gedanken, die gehirnstürmend unzensiert auf der Wandtafel des Geistes festgehalten wurden, sind später auch wirklich dazu geeignet, dem zu verfassenden Text Inhalt und Qualität zu verleihen. So heißt es auch hier, die wesentlichen von den unwesentlichen Bausteinen zu trennen, damit der abzufassende Beitrag am Ende informativ und attraktiv überzeugen kann. Jene Gedanken, die es nicht aufs Papier geschafft haben, mögen eventuell für ein anderes Projekt geeignet sein. Für den Moment jedoch bleiben sie da, wo sie sind, nämlich irgendwo hinten im Kopf des Konzeptioners.

Text schreiben #2: Die Größe des Umzugslasters

Für den Umzug ist es vereinbart, dass eine einzige Fahrt mit einem 7,5 Tonner das gesamte Umzugsgut komplett von A nach B bringen soll. Die Ladefläche ist also ebenso begrenzt wie die Zeit, die für das Umzugsunternehmen veranschlagt ist. Wenn alles, was bei #1 als notwendig erachtet wurde, gut und restlos verstaut werden kann, wird das keine Probleme machen. Doch wie es beim Umzug oft so ist: Plötzlich hat man doch viel mehr an Volumen, als man zunächst dachte. Und dann kann es schon mal sein, dass der zunächst als riesig wahrgenommene Stauraum wie durch ein Wunder in Anbetracht der unzähligen Kisten schrumpft und schrumpft und schrumpft. Dann heißt es, #1 nochmal zu wiederholen, aber dieses Mal mit der größeren Schere. Denn auch unter als wichtig klassifizierten Sachen kann man immer noch zwischen lebensnotwendig und „nice to have“ differenzieren. Und bei dieser Differenzierung wird dann so lange Masse auszusortieren sein, bis der dreifach ausgesiebte Rest dann endlich in den LKW passt.

Eine Textagentur, die für Kunden Text schreiben soll, hat sich an die Vorgaben des Auftraggebers zu halten. Will heißen: Der Text muss in dem vom Kunden festgelegten Umfangsrahmen bleiben, und er muss bis zum vereinbarten Abgabetermin fertig sein. Und wenn der Text nun mal nicht mehr als beispielsweise 450 Worte auf die Waage bringen soll, dann ist es die Pflicht des Konzeptioners, mit diesem Umfang auszukommen und dabei alles zu sagen, was gesagt werden muss. Auch wenn das das Einzwängen der Arbeit in ein scharfkantiges Prokustesbett bedeutet. Hier trennt sich übrigens in Sachen Textservice die Spreu vom Weizen. Denn nur echte Profis können viel Information in Tiny Houses, pardon, auf kleinstem Raum anziehend unterbringen.

Text schreiben #3: Reintragen, auspacken, aufstellen, anschließen

Ist der Umzugslaster mit seiner kostbaren Fracht am Ziel angekommen, müssen die Güter im neuen Wohnraum ebenso sinnvoll wie wohnlich angeordnet werden. Hier sind Praktiker wie Innendekorateure gleichermaßen gefragt, denn am Ende soll ja alles perfekt funktionieren und dazu noch prima aussehen. Von A wie Anschluss der Waschmaschine bis Z wie Zeitungsbriefkasten beschriften ist hier vieles zu bedenken und zu organisieren, bis man sich in seiner neuen Umgebung gewohnt behaglich fühlen kann.

Auch beim Text schreiben soll ein Gesamtkunstwerk entstehen, das wesentlich mehr als nur die Summe seiner Teile ist. Treffende Formulierungen, verständnisfördernde Bildhaftigkeiten, leichte Lesbarkeit, ein stilsicher geschwungener Spannungsbogen… für diese komplexe Aufgabe müssen Sprachgefühl, Sprachbeherrschung und schriftstellerische Kompetenz eng zusammenarbeiten, damit die Inhalte des Textes angenehm sortiert und einladend ausformuliert sind. Vielleicht sollen sich ja auch noch Links und/oder Keywords und/oder Tags dezent im Text befinden. Damit wären wir dann bei den Anschlüssen, die hier wie da störungsfrei ihren Dienst versehen sollen.

Wenn jetzt auch Sie ein „Umzugsunternehmen“ suchen, das Ihre Ideen aus Ihrer Vorstellungswelt zu Ihren Wunschzielen transportiert, dann steht Ihnen Daniel Deppe gerne tatkräftig zur Verfügung. Also: Packen wir’s gemeinsam an!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Inhaber: Daniel Deppe
Im Soestkamp 11
59269 Beckum
Tel. +49 2521 8579391
Fax +49 2521 8579354

 

Beitragsbild: Daniel Deppe

Die Kunst, bei Texten auf nichts zu verzichten

Na? Ist das vielleicht nichts?

Na? Ist das vielleicht nichts?

Auf das Wörtchen „nichts“ in Wort und Schrift zu verzichten, ist für TABU-Fans eine lustige Spielaufgabe und für spirituell interessierte Menschen eine seelenpflegende Notwendigkeit. Die einen machen sich einen wortgewandten Spaß daraus, in der freien Rede niemals „nichts“ zu sagen. Und die anderen vermeiden sehr bewusst das „nichts“, weil das Unterbewusstsein und das Universum angeblich mit Negationen bzw. Verneinungen ACHTUNG WORTWITZ nichts anfangen können und diese in Folge dessen konsequent ignorieren. Vielleicht gibt es auch noch weitere Motivationen für das Weglassen von „nichts“ in der mündlichen Rede oder in niedergeschriebenen Texten. Auf jeden Fall muss eine flexible Textagentur in der Lage sein, ihren Auftraggebern maßangefertigte Texte zu präsentieren, die es buchstäblich und in des Wortes reinstem Sinne an „nichts“ fehlen lasen.

Nichts zu machen oder die Freude am Positiven

Eine Möglichkeit, der Nichts-Falle zu entrinnen, ist die Bevorzugung positiver Formulierungen, wo immer dies stilistisch und sprachlich akzeptabel ist. Das ist allerdings sehr oft leichter gesagt als getan. Denn wenn schon die Mathematik nicht ohne die Null auskommt, wie soll dann der Autor das, was sich seiner Wahrnehmung und seiner Vorstellung durch völlige Abwesenheit entzieht, in Worte fassen? Eine knifflige und herausfordernde Aufgabe, die jeden Schriftsteller freundlich reizt. Und so gibt es im wesentlichen zwei Wege, die eben gerade nicht ins nichts führen:

  1. Man gebe einem Thesaurus die Aufgabe, Synonyme für das Unwort zu finden. Sind diese mit dem Text vereinbar, können sie eingebunden werden. Gute Beispiele für Synonyme sind in diesem Zusammenhang „kein bisschen„, „keine Spur„, „kein Stück“ oder „keinen Deut„. Hier wird deutlich, dass das Wort „kein“ bei so einem Projekt ein wirklich guter Freund werden kann.
  2. Statt das Unwort zu ersetzen, könnte die Option geprüft werden, den zu beschreibenden Inhalt ins Positive, vielleicht sogar ins Konstruktive umzuformulieren. Als Beispiel sei hier der Rückgriff auf die 10 Gebote gestattet, die, rein linguistisch gesehen, eine echte Katastrophe sind. Was man da so alles nicht soll, das ist schon beachtlich. Dabei wäre es so leicht gewesen, hier in die motivierende Bejahung zu gehen. Urteilen Sie selbst über diesen Aspekt:

Du sollst nicht töten.

vs.

Du sollst jedes Leben achten, bewahren und beschützen.

Oder

Du sollst nicht stehlen.

vs.

Du sollst Eigentum respektieren und jedem das lassen, was ihm gehört.

Welcher Leitlinie würden die Menschen wohl lieber folgen? Dazu darf man gewiss eine recht eindeutige Vermutung haben.

Auf jeden Fall gibt es immer mehr sprachsensible Kunden, die von ihrer Textagentur verlangen, positiv und damit gleichzeitig unterbewusstseinskonform zu formulieren. Ganz egal, ob es sich um Gebrauchsanleitungen, Werbetexte oder Webcontent handelt. In Beckum ist man auf solche Anforderungen jedenfalls bestens eingestimmt. Ja, wir können!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Beitragsbild: Daniel Deppe

Klagelied einer verzweifelten Texterin

Als mental offene und engagierte Texterin wende ich mich ebenso beherzt wie kreativ auch den verwegensten Themen zu. Was immer auch die Kunden in Worte gefasst haben wollen – als aufgeschlossene und allseits belesene Texterin bin ich für so gut wie alles zu haben. Und wenn ich mich mal an einem Sujet so richtig festgesaugt habe, dann gebe ich immer alles. Was der Kunde dann am Ende schwarz auf weiß bekommt, ist in technischer wie auch in formaler sowie inhaltlicher Hinsicht absolut fehlerfrei und strotzt nur so vor Begeisterung. Letztere entsteht ganz von selbst aus der Freude, mit der ich als Texterin meine Arbeit mache. Doch leider wirkt diese positive Emotionalität auf manche Kunden anspornender, als es mir lieb ist. Denn wenn sich die Kunden im Besitz des für sie passgenau ausgearbeiteten Beitrages plötzlich dazu angeregt fühlen, eigene amateurhafte Verschlimmbesserungen hinzuzufügen, dann ist alles, wofür ich mich so hingebungsvoll ins Zeug gelegt habe, total im Eimer. Und das tut mir als perfektionistischer und professioneller Texterin so richtig weh.

Das SEO-Leid der Texterin

Viele Kunden haben sehr genaue Vorstellungen von den Suchstichworten, für die der zu schreibende Text optimiert sein soll. Solche Wünsche erfülle ich als gewissenhafte Texterin sowohl mit der nötigen schriftstellerischen Sorgfalt als auch mit den jeweils aktuell gültigen Suchmaschinenparametern im wachsamen Hinterkopf. Manchmal geben die Kunden allerdings keine festen Suchstichworte, sondern nur ein allgemeines Thema vor, das der Textbeitrag in einer festgelegten Länge abhandeln soll. Gar kein Problem, so etwas schreibe ich natürlich auch gerne. Wenn dann allerdings der Kunde später den abgelieferten Text selbst auf eigene Faust mit seinen nachträglich ins Bewusstsein aufgestiegenen Keywords so grauenhaft zuballert, dass der guten alten Tante Gugel die Feder aus dem Hut springt, dann braucht auch die Texterin schon mal einen außerplanmäßigen Betablocker.

Die Fehlerhöllen der Texterin

Wurde ein in jeder Hinsicht einwandfreier und maßgeschneiderter Text abgeliefert, fällt dem Kunden beim aufmerksamen Durchlesen auch schon mal hier und da noch etwas Zusätzliches ein, was bitte auch noch Erwähnung finden soll. Sofern der Kunde dann für die spontane Ergänzung sorgfältig und mit Bedacht in die eigenen Tasten haut, ist das auch gar kein Thema. Doch leider bauen viele Kunden im Eifer des Wortgefechtes jede Menge an Schreibfehlern, an Satzzeichenfehlern und an formalen Fehlern ein, wodurch die Qualität des Beitrags natürlich derbe leidet. Dazu kommt noch die Problematik, die eine allzu sorglos und schluderig angewendete „Copypaste“ mit sich bringt. Dann stehen da plötzlich die selben Worte zweimal hintereinander im Satz, oder ganze Abschnitte tauchen unter einer völlig falschen Überschrift wieder auf. Wen wundert es, wenn bei solchen hässlichen Anblicken der gebeutelten Texterin die Haare bluten?

Verzweifelte Texterin

Verzweifelte Texterin

Natürlich kann jeder Kunde mit dem Text, den er beauftragt und rechtmäßig erworben hat, machen, was er will. Es kann aber der Sache des Kunden sicher nicht dienen, aus einer professionellen und fehlerfreien Arbeit durch eine gefährliche Selbstüberschätzung der eigenen literarischen Qualitäten einen Haufen Buchstabenschrott zu machen. Schließlich käme ja auch keiner auf die törichte Idee, sich schicke neue Klamotten auf den Leib schneidern zu lassen, um diese dann vor dem ersten Tragen erstmal so richtig mit Kaffee, Tee, Rotwein, Blut, Gras und Kettenfett vollzusauen. Wer diesen Vergleich zu drastisch findet, hat noch niemals eine Texterin gesehen, die im stillen Kämmerlein einfach nur vor sich hingeheult hat, als sie sehen musste, was ihrem Produkt gedankenlos angetan wurde.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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User Experience: Guter Text fördert Nützlichkeit

Unter der Begrifflichkeit der User Experience (abgekürzt: UX) wird im Online Bereich das umfassende Gesamterleben eines Nutzers hinsichtlich einer Webseite verstanden. Während Suchmaschinen die von ihnen besuchten Internetseiten mit ihren kalten algorithmischen IT-Augen sehen, achten echte Menschen an den Endgeräten auf Dinge wie zum Beispiel

  • Festigkeit und Stabilität der Webseite,
  • Ästhetik und Visualität des Designs
  • und nicht zuletzt auf die ganz konkrete Nützlichkeit und Gebrauchstauglichkeit.
User Experience

User Experience

Mit anderen Worten: Eine Internetpräsenz mag in Sachen SEO die volle Punkzahl erreichen, scheitert aber gleichzeitig kläglich bei dem Bemühen, auch Besucher aus Fleisch und Blut zu gewinnen und zu begeistern. Darum muss eine Webseite, die wirklich in allen verlangten Aspekten funktionieren soll, den komplexen Aspekt der User Experience immer im Blick behalten. Buchstäblich.

Wie lässt sich User Experience quantifizieren?

Es klingt erst einmal unkompliziert und ist doch alles andere als einfach. Denn messen lässt sich User Experience natürlich nur im direkten Dialog mit den konkret erlebenden Benutzern. Damit die von den testenden Versuchspersonen gelieferten Daten hinterher auch aussagefähig und vergleichbar sind, ist das, was der Nutzer subjektiv beurteilen soll, durch ein vielschichtiges Normensystem streng reglementiert. Wer Spaß am Durcharbeiten und am Durchdringen facettenreichen Regelwerks hat, sei in diesem Zusammenhang auf die Norm „ISO 9241-210“ mit der Überschrift „Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher Systeme“ hingewiesen. Den Teilaspekt der „Usability“, also der Nützlichkeit und Gebrauchstauglichkeit der Webseite, regelt im speziellen die Norm „DIN EN ISO 9241-11“. Diese definiert die Nützlichkeit als wesentliches Kriterium der User Experience sinngemäß wie folgt:

Die Nützlichkeit ist das Ausmaß, in dem die Webseite insgesamt für ihren Benutzer dazu geeignet ist, dessen angestrebte Ziele effizient, effektiv und insgesamt in jeglicher Hinsicht zufriedenstellend zu realisieren.

Um hier punkten zu können, muss die getestete Webseite selbstverständlich auch mit interessanten und Mehrwert liefernden Textbeiträgen überzeugen können. Das gute Gefühl, wichtige und wertvolle Informationen erhalten zu haben, ist nämlich ein maßgeblicher Posten auf der Bilanz der User Experience.

Attraktive Onlinetexte für eine gelungene User Experience

Onlinetexte aus Beckum

Onlinetexte aus Beckum

Auch für die Onlinetexte gilt: Sie müssen sowohl die SEO Beurteilung als auch eine kritische Leserschaft auf ihre Seite ziehen können. Deshalb sind Textbeiträge auf Webseiten nicht einfach nur irgendwelche dahingetippten Artikel, sondern im besten Falle kleine literarische Kunstwerke, denen man bei der leichten und angenehmen Lektüre gar nicht anmerkt, auf wie vielen Hochzeiten sie gleichzeitig das Tanzbein schwingen. Für das Anfertigen solcher publikumswirksamen Multitalente sind erfahrene Konzeptionstexter gefragt und gefordert, für die User Experience eine uneingeschränkt kundenorientierte Bedeutung hat, der es gerecht zu werden gilt. Solche gestandenen Wortakrobaten finden clevere Webseitenbetreiber in Beckum bei ONLINETEXTE.com. Mit günstigen Webtexten von Daniel Deppes Team lässt sich jede Internetseite immer noch ein bisschen nützlicher gestalten. Das freut die Suchmaschinen und die Menschen gleichermaßen. Also eine positive Erfahrung für alle Beteiligten.

– Carina Collany –

Daniel Deppe

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Nachhaltigkeit für Texte mit Hirn und Herz

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Wer einen interessanten Text in die Welt hinaus schickt, sollte mit dem literarischen Stilmittel der Nachhaltigkeit dafür sorgen, dass der Text sowohl aufmerksam gelesen als auch später noch erinnert wird. Aus diesem Grund muss ein guter Text sowohl dem Intellekt als auch der Seele Nahrung liefern. Doch wie schafft man es als Autor, seinem Text sämtliche Facetten berührender Nachhaltigkeit mit auf den Weg zu geben?

Nachhaltigkeit #1: Nah am Leser schreiben

Man muss das Rad gar nicht immer neu erfinden, wenn man einen besonders spannenden Text verfassen will. Hauptsache, man kann das, was man zum Ausdruck bringen möchte, in eine Form bringen, die spontan zu Herzen geht. Dazu ein kleines Beispiel:

„Eine wissenschaftliche Untersuchung hat gezeigt, dass einsame Menschen mehr Alkohol trinken …“

„Seit Bärbel verwitwet ist, leistet ihr nur noch die Weinflasche an langen Abenden treu Gesellschaft …“

Na, was glauben Sie? Welcher Text wird wohl mehr Aufmerksamkeit erregen?

Nachhaltigkeit #2: Identifikationsmöglichkeiten schaffen

Der Mensch als Herdentier schätzt es, sich mit respektablen Sympathieträgern oder mit Leidensgenossen identifizieren und solidarisieren zu können. Auf diesem psychologischen Axiom beruht beispielsweise die gesamte (und höchst gewinnbringende) Testimonialwerbung, aber auch die unerschütterliche Liebe zum favorisierten Fußballverein (inklusive der kollektiven Missbilligung des kickenden Hassgegners). Und auch ein gut geschriebener Text kann von diesem Phänomen profitieren, welches sowohl in emotional positiver wie auch in emotional negativer Richtung funktioniert. Dazu müssen die Inhaltspunke allerdings alltagsrelevant und mitten aus dem Leben gegriffen sein. Ein eher deftiges, weil leicht wutschäumendes Beispiel für so einen Text ist im WUNDERBLOG unter
Misophonie – wenn Geräusche Mordlust schüren
zu finden.

Nachhaltigkeit #3: Mitfühlen und mitfühlen lassen

Ein Text, bei dessen Lektüre sich der Leser unmittelbar verstanden, akzeptiert und angenommen fühlt, tut einfach gut. Darum wird ein Text, der Empathie aufrichtig zulässt, viel mehr verinnerlicht, als eine eiskalte sachlogische Abhandlung. Auch dafür findet sich im WUNDERBLOG unter
Glücksfaktoren – Checkliste für mehr Lebensqualität
ein lesenswertes Beispiel.

Die Textagentur www.onlinetexte.com arbeitet mit einer Autorenriege zusammen, die das Herz auf dem rechten Fleck und das Hirn an der richtigen Stelle hat. Text, den man hier einkauft, berührt und führt.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Inhaber: Daniel Deppe
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Schriftsteller und ihre verräterischen Texte

Schriftsteller

Schriftsteller

Wenn Journalisten oder Schriftsteller einen Text verfassen, legen sie immer auch ein Stück ihrer ganz eigenen und einzigartigen Persönlichkeit mit in die zu Schrift geronnenen Worte hinein. Darum kann man in allen mit Hingabe geschriebenen Texten einen charakteristischen Ausdruck jener Schriftsteller entdecken, die hier federführend waren. Blickt man gar mit dem akademisch geschulten Auge des Persönlichkeitspsychologen auf einen Text, dann könnte man dabei sogar so etwas Ähnliches wie ein projektives Testverfahren entdecken. Werfen wir deshalb an dieser Stelle einen Blick auf jene verräterischen Spuren, die die Psyche der Schriftsteller in ihren Texten hinterlässt.

Schriftsteller mit großem Latinum lieben lange Sätze

Nicht wenige Gymnasiasten haben sich mit Zähigkeit und Fleiß durch den staubtrockenen Lateinunterricht gequält. Dabei dürfte beispielsweise der Text mit der Überschrift „de bello gallico“ jedem begegnet sein, der es jemals bis hin zum großen Latinum geschafft hat. Diese langen Jahre verbalanalytischer Logikaufgaben hinterlassen wohl oder übel bei jedem werdenden Schriftsteller ihre mentalen und kognitiven Spuren. Und so hat es sich auch gezeigt, dass Schriftsteller, die das große Latinum haben, im späteren Leben relativ stark dazu neigen, einen Text mit ellenlangen Sätzen zu pflastern. Da soll noch einer sagen: Non vitae, sed scholae discimus.

Schriftsteller mit sonderpädagogischem Ehrgeiz verwenden leichte Sprache für leichtes Verstehen

Wer es häufig mit Menschen zu tun hat, die geistige Begrenzungen haben, den prägt bei der Erstellung von Text die Verwendung von leichter Sprache. Das bedeutet im Wesentlichen, dass der Text nur kurze Sätze hat, die sich jeweils auf eine einzige Aussage beziehen. Und dass man im Text keine Konjunktive, keine abstrakten Begriffe, keine Abkürzungen und keine Fremdworte findet. Nebenbei gesagt: Text in leichter Sprache ist auch für jene Leser eine Wohltat, die das ständige „Denglish“ sowie angeberisch aufgeblasene Fremdwortakrobatik gründlich leid sind.

Natürlich bringt sich auch das Autorenteam der Beckumer Textagentur www.onlinetexte.com um Inhaber Daniel Deppe immer wieder aufs Neue und selbstverständlich immer auch ganz persönlich in frisch erzeugte Lizenztexte und Unique Content ein. Viele Stammkunden des Beckumer Textservice haben deshalb durchaus auch die eine oder andere Autorenpräferenz. Und zwar immer dann, wenn die individuelle Schriftsteller Persönlichkeit des ausgewählten Autors perfekt zum anspruchsvollen Webprojekt passt.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Kunst am und im Text

Kunst

Kunst

Kunst ist ein Gebiet, auf dem viele Leute sich als naturbegabte Experten verstehen. Das rührt daher, dass viele Menschen sich als qualifizierte Experten in eigener Sache erleben, wenn es um scheinbar banale Lebensthemen von und für Jedermann geht. Dieser ganz natürliche Psycho-Mechanismus setzt auch bei der Erstellung und Beurteilung von Text ein. So herrscht bei vielen Zeitgenossen der Irrglaube, dass allein durch den erfolgreichen Erwerb der Kulturtechniken des Lesens und Schreibens auch schon die Kunst, attraktiven Text zu produzieren, ins individuelle Dasein treten würde. Zahllose Webseiten, deren unprofessionell aufgesetzter und vor haarsträubenden Schnitzern strotzender Text jeden Besucher sofort in die Flucht schlägt, beweisen allerdings das traurige Gegenteil. Fachkundig formulierter und anziehend ansprechender Text ist eben sehr viel mehr ist als die bloße Summe seiner Buchstaben; er ist wahre Kunst in buchstäblichster Form.

Ich kann mein Text selber,da brauch ich keinen für,der wo bloss an mein Geld beigehen will.Wat soll dat da mit Kunst?

Ja nee is klar.

Wer ernsthaft so über die Kunst der Contentproduktion denkt, wird alsbald zum Opfer seiner Selbstüberschätzung werden. Denn eine allzu beschönigend blauäugige Bewertung der eigenen Sprachkompetenz mündet zwangsläufig in der Produktion von Text, bei dessen Lektüre auch dem nachsichtigsten Surfer die Feder aus dem Hut und die Maus vom Tisch springen. Nichts ist im modernen Web so peinlich wie die gnadenlos grausame Entblößung der eigenen verbalen Unfähigkeit. Deshalb sollte jeder, der sich mit seinem selbst gestrickten Text nicht lächerlich machen will, gründlich darüber nachdenken, ob die Internetpräsenz mit dem qualifizierten und professionellen Text einer seriösen Textagentur nicht wesentlich besser dastehen würde. Bei diesen Wert schöpfenden Überlegungen zum Thema „Die Kunst des richtigen Formulierens“ muss das Honorar für den makellosen und zugleich anziehenden Text vom Fachautor übrigens kein Hinderungsgrund sein. Jedenfalls dann nicht, wenn man seinen Text bei www.onlinetexte.com zu freundlich kleinen Preisen in den Warenkorb legt. Merke: Kunst muss keinesfalls teuer sein. Sie muss nur gefallen.

Fazit: Wenn man sich nicht zweifelsfrei sicher ist, dass man seinen Text wirklich auf eine belastbare Basis aus schriftstellerischer Kunst und belastbarem Wissen stellen kann, dann sollte man Zeit und Nerven von Anfang an schonen. Und seinen Text gleich ganz entspannt und günstig bei onlinetexte.com abholen.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Text Kosten – eine Frage der Wirtschaftlichkeit

Text Kosten

Text Kosten

Für ein Blog, einen Onlineshop oder eine Firmenwebseite scheinen die reinen Text Kosten auf den ersten Blick durch eine schriftstellerische DIY-Mentalität des Webmasters locker einsparbar zu sein. Der nachfolgende Beitrag zum Thema „Text Kosten“ wird allerdings ebenso prägnant wie belastbar darstellen, dass die obige Annahme nur in den aller seltensten Fällen korrekt ist. Oder anders gewendet: Oftmals lassen sich Text Kosten gerade dadurch deckeln, dass ein professioneller Textservice in Anspruch genommen wird. Nein, das ist tatsächlich kein Paradoxon.

Text Kosten durch Lizenztexte klein halten

Das hochkarätige Autorenteam von www.onlinetexte.com liefert jede Woche leselustvolle neue Lizentzexte zu allen spannenden Themen des prallen Lebens. Diese Lizenztexte sind, abhängig von der Textlänge, in drei Preiskategorien gestaffelt: 6,90€, 9.90€ und 12,90€ (jeweils netto, zzgl. USt.). Da kann jeder Webmaster und jeder Blogbetreiber seinen Bedarf an qualitativ hochwertigem Text aus inzwischen rund 1500 Angeboten zu bestechend günstigen Konditionen decken. Ein überzeugenderes Preis-Leistungsverhältnis für besten Text auf jeder Internetpräsenz kann man wohl nicht realisieren. Und das kann sich nachfolgend jeder gerne selbst ausrechnen.

Was könnte Text kosten, den man selbst verfasst?

Jeder, der sich die Produktion von publikumswirksamem Text als Eigenleistung zutraut, sollte jetzt mal spaßeshalber zu Papier, Bleistift und Taschenrechner greifen. Die zu lösende „Text Kosten Aufgabe“ lautet wie folgt:

Gegeben sei ein selbständiger Webmaster, der seinen Kunden für seine hauptberufliche Tätigkeit üblicher Weise einen Stundenlohn von 40 Euro netto in Rechnung stellt. Dieser Webmaster benötigt, um einen fehlerfreien und dabei aussagefähigen und informativen Text mit über 3000 Zeichen zu verfassen, zwei Stunden. Dazu kommt nochmals eine halbe Stunde, in der dieser Text gegengelesen und korrigiert wird. Damit hat dieser eine einzige Text in der privaten Produktion 100 Euro netto gekostet. Bei onlinetexte.com zahlt man derzeit für einen Lizenztext vergleichbaren Umfangs 9,90 Euro netto. Preisfrage: Um welchen restlos überzeugenden Faktor sind die professionellen und qualitätsgeprüften Lizenztexte auf onlinetexte.com günstiger?

Andere Parameter von Text Kosten

Die obige „Text Kosten Aufgabe“ nimmt an betriebswirtschaftlicher Brisanz zu,

  • sobald der Stundensatz des Autors höher als 40 Euro netto liegt (was er bei den meisten Selbständigen und Freiberuflern tut; derzeit schlagen hier üblicher Weise so zwischen 60 und 70 Euro zu Buche)
  • oder die Fertigstellung vom eigenen Text alles in allem deutlich mehr als 150 Minuten dauert.

Zu allem Überfluss muss noch angefügt werden, dass die Eigenproduktion von Text kein Reklamationsrecht gewährt. Was bringt es schon groß, mit sich selbst zu schimpfen, wenn der erschaffene Text als schriftstellerisches Werk nicht dazu geeignet ist, den nicht vom Himmel gefallenen Meister zu loben? Da ist man als Kunde mit Einkäufen beim Textservice wesentlich besser abgesichert.

Fazit zum Thema Text Kosten

Selber schreiben macht vielleicht Spaß, aber nicht immer Sinn. Vor allem dann nicht, wenn die Text Kosten beim DIY Modell, rein betriebswirtschaftlich gesehen, sehr hoch sind, und die Textqualität dagegen eher bescheiden ausfällt.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Text wird erst mit KLAVKA top

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Schreiben mögen viele, aber lesen will’s dann keiner. Jedenfalls dann nicht, wenn der im Netz veröffentlichte Text weder Leseratten noch Bücherwürmer hinter der Maus hervorlocken kann. Zum Glück gibt es zwei bestens bewährte Möglichkeiten, um für die eigenen Netz- oder Printprojekte an wirklich qualifizierten Content heranzukommen. Diese beiden Optionen sollen jetzt vorgestellt werden.

1. DIY Text: Selbst ist der Autor

Wer zwar gerne, aber im Moment noch nicht so wirklich gut schreibt, der sollte über die Teilnahme an einem Schreibworkshop nachdenken. Denn hier wird jeder selbst entworfene Schriftsatz so lange glatt gefeilt und rund gelutscht, bis er Auge und Verstand gleichermaßen zu überzeugen und zu begeistern vermag. Dabei werden gute und fachkundige Seminarleiter immer auch die bestens bewährte KLAVKA Regel des Journalismus vorstellen und zur Verwendung empfehlen. KLAVKA steht dabei als einprägsames Kürzel für

  • K wie klar,
  • L wie lebendig,
  • A wie anschaulich,
  • V wie verständlich,
  • K wie knapp und
  • A wie angemessen.

Klingt erstmal einfach, ist es aber de facto nicht. Denn die Kunst besteht darin, die anvisierte lesefähige und -willige Zielgruppe mit der ihr eigenen Sprache sofort mit dem Beitrag zu fesseln. Ein Text, der nach den ersten paar Worten noch nicht neugierig und keine Lust auf mehr macht, hat im Online Wettbewerb und auch im Print Bereich schon verloren. Und neben KLAVKA lauern auch noch andere Stolperfallen auf den ungeübten Autor und seinen Text. Absolut tabu sind zum Beispiel

  • der Passiv,
  • unnötige Füllwörter,
  • unsägliche Fremdwörter,
  • labyrinthartige Schachtelsätze …

Kleiner Tipp: Wenn eine Unsicherheit dazu besteht, ob ein Text wirklich so geworden ist, wie er sollte: Einfach mal einem unvoreingenommenen und unbefangenen Testleser vorlegen. Wenn der sich gut unterhalten und angenehm informiert fühl, dann hat alles gepasst. Und wenn nicht – für eine Korrekturphase gibt es dann wenigstens auch schon einige konkrete Verbesserungsaspekte.

2. Professionellen Text günstig einkaufen

Wo der Laie oft stundenlang mit den widerspenstigen Worten ringt, fließt die vollendete Wortkomposition in erstaunlich kurzer Zeit aus der Feder des geübten Autors. Darum ist ein überzeugender Text von einer guten Textagentur oft deutlich günstiger zu haben, als man zunächst denkt. Den Beweis dafür tritt der Textservice www.onlinetexte.com mit scharf kalkulierten Honoraren und einem Füllhorn voller spannender Themen gerne an. Wer sich die kleinen Preise und die große Auswahl bei onlinetexte.com genau anschaut, der wird sicher keine Lust mehr dazu haben, die eigene kostbare Zeit mit literarischen Gehversuchen zu verplempern. Hier gilt einmal mehr die gute alte unternehmerische Regel:

Wenn es jemanden gibt, der das, was Du brauchst, schneller, besser und billiger schafft als Du selbst, dann beauftrage diesen Jemand. Das spart Dir wertvolle Zeit sowie bares Geld und erhöht außerdem die Leistungsqualität.

Wie viel fetten Ärger man sich im Zweifelsfall mit selbst verbrochenem Text einhandeln kann, ist in aller gnadenlosen Ausführlichkeit hier nachzulesen. Schließlich soll es später mal nicht heißen, wir hätten hier an dieser Stelle nicht eindringlich genug vor unternehmerischer Selbstgefährdung gewarnt 😉

– Carina Collany –

 

 

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