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Kategorie: Beratungsangebot von Onlinetexte.com (Seite 1 von 3)

Was beim Bewerbungsanschreiben wichtig ist

Bewerbungsanschreiben

Bewerbungsanschreiben

Wussten Sie schon, dass das Bewerbungsanschreiben, ebenso wie die komplette Bewerbungsmappe, modischen Variationen und zeitgeistigen Strömungen unterworfen ist? Was Sie möglicher Weise erst vor wenigen Jahren in Sachen Bewerbungsanschreiben gelernt oder gelesen haben, könnte heute schon völlig überholt und damit sogar gefährlich kontraproduktiv für Ihre berufliche Zukunft sein. Falls Sie also immer noch denken, dass große bunte Sondermarken auf dem Briefumschlag oder schweres handgeschöpftes Büttenpapier Ihrem Bewerbungsanschreiben einen Vorteil beim Personaler verschaffen, dann sollten Sie Ihr Wissen unbedingt sehr zeitnah aktualisieren, bevor Sie sich dem Arbeitsmarkt offensiv und aktiv zur Verfügung stellen. Einen kleinen Impuls in Sachen Bewerbungsanschreiben (Stand: Mai 2017) bekommen Sie, sofern Sie mögen, gleich jetzt und hier, wenn Sie einfach nur aufmerksam weiterlesen.

Bewerbungsanschreiben #1: Formalitäten

  • Egal, was Sie schreiben wollen und an wen Sie Ihr Bewerbungsanschreiben richten: Halten Sie dabei unbedingt die DIN 5008 peinlichst genau ein. Diese Norm legt auf den Millimeter genau fest, an welcher Position welche Angaben zu stehen haben und wo Platz für den Posteingangsstempel frei zu halten ist. Wenn Sie kreativ werden wollen, dann toben Sie sich bitte andernorts aus. Die DIN 5008 ist jedenfalls unantastbar, wenn Sie den Job wirklich wollen.
  • Benutzen Sie als Schrift die „Arial“ mit Schriftgrad 11. Die wird mit Abstand am liebsten gelesen. Auch hier bitte keine Experimente und schon gar keine Schnörkel.
  • Ihr Bewerbungsanschreiben darf keinesfalls länger als eine Seite sein. Wenn Sie mit dem Platz nicht auskommen, dann müssen Sie Ihren Text eben so lange einkürzen, bis es passt. Absolut tabu sind hierbei Schummeleien mit den Seitenrändern (wegen der DIN 5008) oder kleinere Schriftgrade (wegen der Lesbarkeit).
  • Die Anlagen zu Ihrem Bewerbungsanschreiben führen Sie nicht mehr einzeln auf. Auch hierin hat sich der Modegeschmack geändert. Das kann Ihnen unter Umständen wertvollen Platz schenken, wenn Sie gerade mit dem üppigen Umfang Ihres Textes hadern.

Bewerbungsanschreiben #2: Sprach- und Kommunikationskompetenz

  • Schreiben Sie in kurzen und klaren Sätzen. Schachtelsätze sind ein absolutes No Go.
  • Ebenso tabu sind ausgeleierte Worthülsen, abgedroschene Floskeln, oder was sonst noch das Phrasenschwein füttert. Ihr Eingangssatz muss auffallen, Neugier erzeugen und Lust aufs Weiterlesen machen.
  • Vermeiden Sie es, Sätze mit „Ich“ zu beginnen. Vermeiden Sie das ICH überhaupt, so gut Sie können. Fokussieren Sie in Ihrem Sprachstil stattdessen Ihren Leser und dessen Interessenlage. Arbeiten Sie heraus, welchen Nutzen Sie für Ihren künftigen Arbeitgeber haben werden.
  • Vermeiden Sie Konjunktive. Statt eines feige verschämten WischiWaschis muss eine offensive und selbstbewusste Schlussformulierung Ihr Bewerbungsanschreiben vollenden. Und wenn Sie so gar nicht vom Konjunktiv lassen mögen, dann stellen Sie sich bitte einmal vor, welchen Eindruck es auf Sie machen könnte, wenn Ihr Partner zu Ihnen sagen würde, „Ich würde Dir gerne treu sein“. Alles klar? Keine Konjunktive. Kein Schweben im Unbestimmten.

Bewerbungsanschreiben #3: Kleine aber feine Tipps

  • Wählen Sie unbedingt eine persönliche Anrede. Bringen Sie dazu den Namen Ihres Ansprechpartners in Erfahrung und kontrollieren Sie lieber einmal zu oft als zu wenig, ob Sie diesen Namen auch richtig geschrieben haben. Personaler können da sehr empfindlich sein.
  • Nutzen Sie den Text der Stellenausschreibung als Formulierungsgerüst und bleiben Sie beim Schreiben so nahe wie möglich an diesen Stützbalken. Das macht Ihren Text sowohl individuell als auch attraktiv.
  • Finden und benennen Sie zwei bis drei „hard skills“ sowie drei bis vier „soft skills“, die Sie zum perfekt geeigneten Kandidaten machen. Bedenken Sie dabei, dass Ihr künftiger Arbeitgeber Sie nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit anstellen will, sondern weil er Sie dazu braucht, um Probleme zu lösen. Zeigen Sie also, wie Sie diese Probleme lösen werden und was Sie dazu befähigt. Machen Sie unmissverständlich klar, welchen Grund- und Zusatznutzen Sie einbringen werden, um Ihr künftiges Gehalt auch wirklich wert zu sein.

Na? Können Sie „Bewerbungsanschreiben“?

Falls Sie jetzt darüber nachdenken, für Ihr Bewerbungsanschreiben professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, steht Ihnen Herr Daniel Deppe als versierter Bewerbungsprofi gerne zur fachkundigen Verfügung. Sei es für die Korrektur bereits erstellter Unterlagen oder für die Anfertigung neuer Schreiben. In Beckum wird Bewerbung nämlich ganz groß geschrieben. Und vor allem gewinnend fehlerfrei.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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59269 Beckum
Tel. +49 2521 8579391
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Das professionelle Beitragsbild wurde mit einem gewissen humorigen Augenzwinkern auf https://makeameme.org/ generiert. Einmal mehr von hier aus ein herzliches DANKESCHÖN für dieses witzige Füllhorn voller kreativer und kostenfreier Bildideen.

Das Mailing als attraktives Entrée

Ihr Mailing vom Profi

Ihr Mailing vom Profi

Mit einem Mailing stellt sich ein Selbstständiger, ein Freiberufler oder ein Arbeitssuchender möglichst kurz und dennoch aussagekräftig bei einem potenziellen Kunden oder Arbeitgeber vor. Dabei hat die für das Mailing vorgegebene Schriftform zwei wesentliche Pluspunkte:

  1. Der Absender hat „schwarz auf weiß“ eine detaillierte Bewerbungsquittung in seinen Unterlagen und
  2. der Empfänger hat wesentliche Informationen in der Hand, auf denen er sogar Notizen machen kann.

Dabei hat ein klassisches

Mailing

folgende grundlegende inhaltliche Struktur:

  • Headline
  • Kurzer Abriss der Situationen und Gegebenheiten im fokussierten Geschäftsumfeld
  • Pointierte Darstellung üblicher Probleme und Spannungsfelder beim Adressaten
  • Angebot einer professionellen Unterstützung, die das bekannte Problem lösen würde
  • Darstellung der eigenen Qualifikationen und Alleinstellungsmerkmale
  • Freundlich motivierende Einladung zu einer unmittelbaren Reaktion und Rückantwort im Sinne des Direct Response Marketing

Dazu hier ein aus dem prallen Berufsalltag gegriffenes

Mailing Beispiel

direkt vom Beckumer Textservice.

Mit attraktiven Texten Kunden gewinnen und den Umsatz ankurbeln

Jedes wirksame Werbemittel steht und fällt mit der Qualität seiner Textpassagen. Denn Ihre anspruchsvolle Zielgruppe will sowohl mit faszinierenden Bildern als auch mit spannenden und informativen Beiträgen angesprochen werden. Das gilt für die Onlinetexte auf Ihrer Webseite ebenso wie für die Artikelbeschreibungen in Ihrem Katalog oder der verbalen Produktpräsentation in Ihrem Flyer. Natürlich könnten Sie für Ihren Textbedarf auf die bodenlos billigen Dienste legebatterieartig strukturierter Textagenturen zurückgreifen. Doch können Sie wirklich sicher sein, von hoffnungslos unterbezahlten Freelancern mit unbestimmter Qualifikation hochqualitative Texte im professionellen Agenturstandard zu erhalten? Im Sinne Ihres kompetenten und verantwortungsvollen Marketings sollten Sie hier kein Risiko eingehen. Darum biete ich Ihnen meine individuelle Unterstützung als

Konzeptionist, Autor, Webcontentproduzent und Texter

an.

Seit weit über 10 Jahren bin ich als „Gebrauchs-Schriftsteller“ unterwegs und habe für zahlreiche zufriedene Auftraggeber alles in Worte gefasst, was in eine anziehende Schriftform gegossen werden musste. Da ich hierbei größtenteils als diskreter Ghostwriter tätig werde, steht mein echter Name nur sehr selten unter meinen Texten. Dafür kann ich im Stillen auf eine geballte und insoweit souveräne Berufserfahrung blicken. Und meine Produkte als Blogger und SEO-Texter haben meine Kunden immer davon überzeugt, dass ich sowohl bei echten Menschen als auch bei Suchmaschinen stets den richtigen Ton treffe. Dabei trägt mein „Zusatznutzen“ in Form diverser redaktioneller Tätigkeiten erheblich zu meinen schriftstellerischen Qualitäten und zu meinem breit gefächerten Allgemeinwissen bei. Insoweit gibt es kaum ein Thema, in das ich mich nicht in kürzester Zeit wortstark einarbeiten könnte.

Falls Sie jetzt darüber nachdenken, sich Ihren eigenen Autor für alle Lebenslagen mit ins Marketing-Boot zu holen, dann nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf. Ich will Ihnen im persönlichen Gespräch gerne näher erläutern, welche Vorteile Ihnen meine buchstäbliche Zuarbeit bringen würde.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Deppe

Ein Mailing selbst schreiben oder schreiben lassen?

Ob man das eigene Mailing selbst verfasst oder von einer versierten Textagentur verfassen lässt, hängt im Wesentlichen von den Qualitäten der eigenen Schreibe und von der Fähigkeit ab, einen runden Text ohne Quetschen und Drücken locker lässig auf einer einzigen DIN-A4 Seite unterzubringen. Denn mehr als eine einzige Seite darf ein Mailing unter gar keinen Umständen haben, weil es sonst beim Empfänger reflektorischen Unmut erzeugt. Und bei dieser räumlichen Beschränkung muss das Mailing außerdem geräumig zwischen Kopf- und Fußzeile sowie unter das Adressfeld passen, wobei auch die Unterschrift des Absenders sich nicht irgendwo eingezwängt fühlen darf. Es muss also sowohl das schriftstellerischen Talent als auch das Talent zum würzigen Kurzfassen in hohem Maße zwingend notwendig vorhanden sein. Falls es hier an einer oder gar an beiden „Zutaten“ fehlt, ist ein erfahrener Textservice bestimmt ausgesprochen hilfreich.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Was ein Suchmaschinenoptimierer können muss

Suchmaschinenoptimierer

Suchmaschinenoptimierer

Wer sich mit den allmächtigen und allgegenwärtigen Suchmaschinen gut stehen will, muss wahlweise selbst ein guter Suchmaschinenoptimierer sein, oder als solventer Auftraggeber einen professionellen Suchmaschinenoptimierer als externen Dienstleister für sein Webprojekt mit ins SEO-Boot holen. Doch welche Kernkompetenzen sollte man als Suchmaschinenoptimierer in eigener Person besitzen beziehungsweise von einem beauftragten fachkundigen Suchmaschinenoptimierer erwarten dürfen? Darüber will der nachfolgende Beitrag in würziger Kürze informieren.

Das Standard-Anforderungsprofil für einen Suchmaschinenoptimierer

Wer sich auf seine private oder professionelle Fahne geschrieben hat, „SEO zu können„, der sollte mit dem Durchgehen der folgenden Checkliste keinerlei Probleme haben:

  • Fehlerfreies und erfahrungsbasiertes Beherrschen aller gängigen Methoden zum Linkaufbau, idealer Weise sowohl fürs Inland als auch weltweit. Insoweit sind trittsichere Fremdsprachenkenntnisse sicher eine begrüßenswerte Zusatzqualifikation.
  • Kenntnis und aktive Anwendung rechtlicher Vorgaben, die (unter anderem) eine exakte Recherche von Linkquellen sowie die persönliche Kontaktaufnahme zu Urhebern und Rechteinhabern beinhalten.
  • Erstellung maßgeschneiderter Onlinetexte und Erarbeitung von perfekt passgenauem Web Content unter lückenloser und professioneller Berücksichtigung aller aktuellen SEO-Vorgaben.
  • Routinierte Kommunikationskompetenz in und auf allen denkbaren Nachrichtenkanälen.
  • Onpage Optimierung, die sich sowohl auf die Onlinetexte als auch auf alle anderen verwendeten Media-Dateien (beispielsweise Bilder, Videosequenzen, Filme, Audiodateien) bezieht.
  • Prüfung und Validierung „technischer“ Parameter wie zum Beispiel die Überprüfung der korrekten Sprache für das zugewiesene Land, die fehlerfreie Verlinkung aus den Landingpages, das Monitoring aller relevanten Meta-Daten etc.
  • Protokollierung und Überwachung aller anfallenden Daten aus „Gugel“ Analytics und Konsorten.

Natürlich muss ein Suchmaschinenoptimierer auch über die notwendige Hardware und Software verfügen, um seinen vielfältigen Aufgaben gerecht werden zu können. Darüber hinaus können ein gewisses Gefühl für Online Ästhetik sowie zielführendes Improvisationstalent auch nie schaden. Ebenfalls extrem wichtig ist das profunde Wissen darüber, was geht, was nicht mal eben so einfach nebenher geht und was überhaupt gar nicht geht. Aber das schlägt wieder ein neues Kapitel zum Thema Suchmaschinenoptimierer auf.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Indirekte Suchmaschinenoptimierung

Indirekte Suchmaschinenoptimierung

Indirekte Suchmaschinenoptimierung

Wenn eine Webseite aus inhaltlichen Gründen für eine reguläre Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht geeignet ist, muss die indirekte Suchmaschinenoptimierung zur Anwendung kommen. Indirekte Suchmaschinenoptimierung nennt es sich deshalb, weil sich die Onlinemarketing Maßnahme dann nicht auf die eigentliche Seite, sondern auf ganz andere thematisch verwandte Webseiten erstreckt. Die potenziellen Kunden werden dadurch dann vom „Fernbahnhof“ abgeholt und direkt zum eigentlichen Kern des Interesses weitergeleitet. Wird die indirekte Suchmaschinenoptimierung korrekt und professionell ausgeführt, dann bringt sie natürlich sowohl dem „Trittbrettfahrer“ als auch dem freundlichen „Zugpferd“ und selbstverständlich auch den anspruchsvollen Webseitenbesuchern durchweg Vorteile. Somit ist eine solide und korrekte indirekte Suchmaschinenoptimierung zum einen absolut legal und zum anderen für wirklich alle Beteiligten von höchstem SEO-Nutzen.

Welche Webseiten brauchen indirekte Suchmaschinenoptimierung?

SEO ist üblicherweise ein Werkzeug, welches bei der maßgeschneiderten Abfassung von Onlinetexten verwendet wird. Dazu werden Schlagwörter (Suchstichwörter, Keywords) bestimmt und in angemessener Dichte bei guter Lesbarkeit in den Onlinetext eingearbeitet. Das setzt allerdings voraus, dass die Texte

  • eine Mindestlänge von 300 Wörtern aufweisen und
  • den angestrebten Anteil von Keywords literarisch problemlos verkraften können.

Genau das ist nicht immer der Fall. Was ist beispielsweise mit Webseiten, die

  • vorwiegend Gedichte präsentieren,
  • ganz gezielt sehr kurze „Logbucheinträge“ wollen
  • oder aus anderen stilistischen oder technischen Gründen nicht mit klassischen SEO-Texten bestückt werden können?

Solche speziellen Webseiten haben nur durch die indirekte Suchmaschinenoptimierung eine deutlich verbesserte Chance, im Netz gut gefunden zu werden.

Wie geht indirekte Suchmaschinenoptimierung?

Zunächst müssen bereits bestehende und nachweislich seriöse Webseiten identifiziert werden, die bei den Suchmaschinen gut dastehen und die thematisch eng verwandt mit dem eigenen Webprojekt sind. Das können Blogs sein, Plattformen für Onlinemagazine oder für online Visitenkarten, sämtliche Spielarten sozialer Netzwerke, Nachrichtenportale (Presseportale), aber auch Foren oder ganz generell Webseiten, die Gastbeiträge, Kommentare und Diskussionen erlauben. Je länger eine solche Liste potenzieller „Sponsoren“ ausfällt, desto umfangreicher lässt sich anschließend die indirekte Suchmaschinenoptimierung gestalten.

Jetzt wird es erst einmal aufwändig. Denn jetzt heißt es, die „SEO-Satelliten“ mit den gewünschten Koordinaten zu bestücken. Das bedeutet konkret:

  • Blogbeiträge, die mit der eigenen Thematik eng verwandt sind, qualifiziert kommentieren und dabei einen Link auf die eigene Seite dalassen.
  • Anziehende Onlinemagazine erstellen, die die eigene Webseite attraktiv vorstellen und anbieten.
  • Aussagefähige Online Visitenkarten auf den dafür ausgewiesenen Portalen erstellen und im Sinne einer klassischen Landingpage nutzen.
  • Xingen, plussen, twittern, tumblrn und flickrn, was das Zeug hält.
  • Regelmäßig online Presseportale mit interessanten Neuigkeiten über die eigene Webseite und über das eigene Webprojekt füttern.
  • In themenaffinen Foren als aktives Mitglied mitmischen.
  • Themenaffinen Webseiten hochwertige Gastbeiträge oder sogar eine Gastautorenschaft anbieten.

Wer hier an den sich bietenden Möglichkeiten wirklich alles ausschöpft, was ausgeschöpft werden kann, wird bald von dem bereits bestehenden günstigen „SEO-Sog“ der anderen Webseiten profitieren dürfen. Dahinter steckt zwar im Erfolgsfall jede Menge harte Arbeit. Doch wenn die eigene Webseite, warum auch immer, die klassischen SEO Voraussetzungen nicht erfüllen kann, ist und bleibt die indirekte Suchmaschinenoptimierung das profunde Mittel der Wahl.

– Carina Collany –

 

 

Textshop

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Die Tücke von Links und wie man sie umgeht

Mit Links nach oben

Mit Links nach oben

Links sind in unserer internetten Kommunikationsgesellschaft das unverzichtbare Salz in der Online Suppe. Doch so nützlich und so erwünscht gute vertiefende und weiterführende Links in Blogs, Onlineshops oder allen anderen bekannten und beliebten Webseitensorten auch sein mögen, so gefährlich können sie werden, wenn man allzu inflationär, sorglos und blauäugig damit hantiert. Darum hier an dieser Stelle zwei Tipps zu dem gewissenhaften und sorgfältigen Umgang mit Verlinkungen, auch im Hinblick auf die aktuelle Rechtslage (Entscheid des LG Hamburg vom 18. November 2016, Zeichen 310 O 402/16).

Links dürfen nie, wirklich niemals (!!!) Urheberrecht verletzen

Das Urheberrecht, welches geistiges Eigentum schützt, ist heilig. Punkt. Darum müssen Links, die das Urheberrecht verletzen, eine solche Verletzung unterstützen oder zumindest billigend in Kauf nehmen würden, ausnahmslos tabu sein. Das ist für gewerbliche Webseiten ein spielraumfreies Muss und für nicht gewerbliche, also mehr oder weniger private Webseiten ebenso zwingend dringend zu empfehlen. Wenn also Links in den Beiträgen gesetzt werden, ist vorher 1000%ig zu prüfen, ob damit die Rechte Dritter verletzt werden könnten. Falls das der Fall wäre oder falls man das so genau nicht sagen oder wissen kann: Finger weg! Denn die Nutzlosbranche wartet nur darauf, ein Rudel seibernder Abmahnanwälte aufs vernetzte Internet loszulassen. Und wen diese räudigen Hunde beißen, für den kann es schmerzhaft teuer werden.

Links müssen korrekt funktionieren und dürfen nicht tot sein

Tote Links führen mit einem 404 Error ins Nirgendwo. Das wirkt extrem ungepflegt, ist lästig und unangenehm für den Webseitenbesucher, weshalb Beiträge mit toten Links nicht nur von den Suchmaschinen konsequent abgestraft werden. Doch neben den „Toten“ gibt es auch noch die „Untoten“, und die sind nicht minder gefährlich. Hierunter sind Links zu verstehen, die zu ihren Lebzeiten noch vertiefende Informationen geliefert haben mögen, die aber inzwischen verkauft oder verwaist oder als Umleitung in Netz vor sich hindümpeln. Klickt ein Besucher dann solche Verlinkungen an, dann landet er vielleicht bei sensationellen Angeboten von Potenzmitteln, Brustvergrößerungen oder ähnlichem Schund. Oder die herrenlos gewordene Webadresse wird zum Spontankauf angeboten. Das ist alles nicht das, was der Besucher sehen will, wenn er einem Link folgt. Aus diesem Grund müssen auch jene Links, die sich bei einer generellen technischen Prüfung als lebendig erwiesen haben, immer mal wieder händisch von einem echten Webmaster daraufhin überprüft werden, ob sie noch dahin führen, wohin sie führen sollen.

Das Internet lebt von einer gediegenen verlinkten Vernetzung, gar keine Frage. Doch heute ist es mehr denn je eine wichtige und unumgängliche Verpflichtung für jeden Webmaster, die eingebauten Links „sauber“ und sicher zu halten. Sowohl im Interesse der willkommenen Besucher als auch im wohlverstandenen eigenen Interesse. Es sei denn, man will sein gutes Geld unbedingt widerwärtigen aasgeiernden Abmahnanwälten in den stinkenden Gierschlund werfen. Und wer will das schon.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Ein Beitragsbild für jeden Onlinetext

Ist unser heutiges Beitragsbild nicht einfach nur traumhaft schön? Auf dem samtschwarzen Hintergrund einer wunderbaren Nacht leuchten kräftige Farben immer noch einmal so intensiv. Doch meine schiere Begeisterung für diesen aparten Augenschmaus ist natürlich nicht der einzige Grund für diesen Blogbeitrag. In erster Linie möchte ich Sie, werte Leserschaft, mit diesem unwiderstehlichen Hingucker für drei sehr wichtige Grundlagen zum Thema Onlinetexte sensibilisieren:

  1. Onlinetexte, ganz egal welchen Inhaltes sie sind, verkommen ohne ansprechendes Bild zur trostlosen und abstoßenden Bleiwüste. Denn während der lesende Verstand die Informationen verarbeitet, will schließlich auch das Auge freundlich angesprochen werden.
  2. Daraus folgt, dass jeder, wirklich jeder Textbeitrag ein gefälliges Beitragsbild braucht.
  3. Und zum Glück lässt sich das mit einem Schuss Kreativität und einer kleinen Prise Verspieltheit auf jeden Fall bewerkstelligen. Denn nicht immer ist ein unmittelbarer thematischer Bezug notwendig, um ein Beitragsbild mit seinem Beitrag mental zu verknüpfen.
Ein Beitragsbild für jeden Text

Ein Beitragsbild für jeden Text

Wo suche ich (m)ein prima passendes Beitragsbild?

Zur Freude findiger Blogger und Webmaster hält das Netz eine freundliche Fülle von Beitragsbild Angeboten bereit, die den Suchenden nichts kosten und zugleich alles finden lassen. Selbstverständlich bediene auch ich mich beim bloggen immer wieder gerne dieser großzügigen Quellen, die es mehr als wert sind, jetzt und hier namentlich genannt und allerwärmstens empfohlen zu werden.

https://makeameme.org/
Auf dieser fröhlichen Webseite findet wirklich jeder ein witziges Bild zur humorvollen Verwendung. Das besondere hierbei ist, dass man in das auserwählte Beitragsbild sowohl eine Kopf- als auch eine Fußzeile frei hineintexten kann. Das personalisiert und individualisiert das Beitragsbild und ist ein immenser Vorteil für alle, die auf Bildbearbeitungsprogramme zum nachträglichen Einfügen verbaler Statements verzichten wollen oder müssen.

http://www.picsforjoo.de/
Hier ergießt sich ein wahres Beitragsbild Füllhorn über alle staunenden und begeisterten Blogger. Sogar die von mir heiß geliebten Meerschweinchen posieren dort für meine Zwecke, wie Sie gerne hier selbst nachlesen können. So erhascht das Auge des ambitionierten und freigiebigen Betreibers dieser Webseite die Fotos, die ich brauchen werde, noch bevor ich weiß, das ich sie brauche. So geht prospektive Intelligenz.

http://www.wordle.net/create
Bilder können auch mit Worten von sich reden machen. Die Visualisierung des Verbalen kommt mit WORDLE™ zur ästhetischen Meisterschaft. Dazu kann ich ihnen dieses eigene Beispiel vor Augen führen. WORDLE™ ist optimal für Sie, wenn Ihnen zu Ihrem Blogbeitrag statt Bildern lediglich Schlagworte einfallen. Allerdings dürfen Sie bei diesem genialen Tool keine Java-Allergie haben.

Und wenn ich mich mit der Beitragsbild Wahl trotzdem immer noch schwer tue?

Dann wird es höchste Zeit für Ihr ganz persönliches kleines Kreativitätstraining. Das macht Spaß und bringt die kleinen grauen Zellen auf frische Gedanken. Probieren Sie einfach mal das Folgende:

Nehmen Sie sich irgend ein beliebiges zufällig gewähltes Beitragsbild vor. Völlig egal, wen oder was es darstellt. Jetzt betrachten Sie dieses Bild und schreiben Sie ganz spontan mindestens drei Überschriften hin, zu denen dieses Bild, warum auch immer, mehr oder weniger passen könnte. Dabei werden Sie sehr schnell verstehen, dass jede Verbindung zwischen einem Beitragsbild und seinem Textbeitrag immer erst im Kopf des Lesers entsteht. Und an keinem anderen Ort. Selbstverständlich macht es eine naheliegende Assoziation zwischen Textbeitrag und Beitragsbild leichter, einen Zusammenhang zu sehen. Doch auch bei eher gelockerten Berührungspunkten wird der Leser sehr rasch einen verbindenden Sinn erkennen, wenn ihm die passende Bildunterschrift in den Sattel hilft. So arbeitet jedes menschliche Gehirn und es ist wirklich kein Vergehen, diese wahrnehmungspsychologische „Automatik“ für eine gelungene Verknüpfung zwischen Onlinetext und Beitragsbild herzunehmen. Wenn Sie diese fundamentale Regel erst einmal verinnerlicht und wahrhaftig verstanden haben, werden Sie garantiert nie wieder um ein attraktives Beitragsbild verlegen sein.

Natürlich können Sie auch Ihren eigenen digitalen Meisterwerken zu ewigem Netzleben verhelfen. So finden Sie beispielsweise mein heutiges Beitragsbild in seiner ursprünglichen Pracht und Herrlichkeit im flickr Account von Daniel Deppe, wo nicht nur begeisterungsfähige Kinder der Nacht stets voll auf ihre Kosten kommen.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Insiderwissen als wertvolle Handelsware

Beim Insiderwissen handelt es sich per Definition um zumeist geldwerte Kenntnisse, über die nur ausgefuchste Spezialisten oder sonstige Geheimnisträger verfügen. Manchmal ist dieses Insiderwissen so brisant und so machtvoll, dass jener Mensch, der es besitzt, es bei harter Strafe nicht zu seinem Vorteil nutzen darf. Hier reicht die Spanne vom Börsianer, dem pikante Unternehmensdaten inoffiziell zugänglich sind, bis hin zum wirklichen Meister der Magie, der tatsächlich mit der Kraft seiner Zaubersprüche und Rituale drastisch in das Weltgeschehen eingreifen könnte. In der skalierbaren Dramatik des Gegenstandes rangiert ein paar Stufen tiefer jenes Insiderwissen, das auf freundlichem Alltagsniveau einen praktisch konkreten Nutzen und mithin einen hohen Wert für den darstellt, der es hat. Und genau mit dieser Art von ganz legalem Insiderwissen lässt sich gutes Geld machen. Der nachfolgende Beitrag will die fünf Schritte vom Wissen zum Geld verdienen locker und dennoch nützlich skizzieren.

Insiderwissen Schritt 1: Welche Probleme brennen den Menschen unter den Nägeln?

Fünf Schritte zum Insiderwissen

Fünf Schritte zum Insiderwissen

Stellen Sie sich vor, Sie wüssten tatsächlich, wie man garantiert in nur 21 Tagen 21 Kilogramm reines weißes Körperfett für immer ohne schweißtreibende Mühen und ohne nagenden Verzicht loswerden könnte. Glauben Sie nicht auch, dass unsere mit Übergewichtsproblemen überreich gesegnete Gesellschaft Kohle ohne Ende locker machen würde, um an dieses Insiderwissen heranzukommen? Sie hätten jedenfalls keine Geldsorgen mehr, wenn Sie dieses Insiderwissen zum einen hätten und zum anderen exklusiv zu vermarkten wüssten. Und jetzt sind Sie dran: Welche allgegenwärtigen Probleme fallen Ihnen noch ein, für deren echte Lösung die Menschen wirklich fast jeden Preis bezahlen würden? Falls es Ihnen jetzt hier an Musenküssen fehlen sollte (was ich kaum glauben möchte), dann könnte Ihnen dieser Beitrag hier durchaus auf die Sprünge helfen.

Merke: Insiderwissen ist nur dann wertvoll, wenn es drängende Probleme einer ebenso leidenden wie kaufkräftigen Mehrheit charmant lösen würde.

Insiderwissen Schritt 2: Was weiß ich, was die anderen nicht wissen, aber dringend wissen wollen?

Wenn Sie mit Insiderwissen Geld verdienen wollen, dann müssen Sie auch über die Ware verfügen, die Sie zu verkaufen gedenken. Darum ist es jetzt an der Zeit, die Liste der zuverlässig identifizierten lukrativen Probleme aus Schritt 1 daraufhin zu checken, ob Sie hier etwas wissen, was andere nicht wissen, aber brennend gerne wissen möchten. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Sie sind tatsächlich im Besitz des Steins der Weisen. Vielleicht haben Sie selbst mit einer ebenso unkonventionellen wie bis dato völlig unbekannten Methode dauerhaft jede Menge Gewicht verloren (um bei unserem Beispiel zu bleiben). Dann ist es an der Zeit, Ihr wertschöpfendes persönliches Geheimnis für ein angemessenes Entgelt feil zu bieten.
  2. Sie sind zwar nicht selbst im Besitz jener einen einzigen Wahrheit, dafür wissen Sie aber so ziemlich als einziger Mensch, wo mit Erfolg danach zu suchen wäre. Auch ein exklusiver Zugang lässt sich gewinnbringend zu Markte tragen. Wer den Weg zum Insiderwissen aufzeigt und frei macht, der darf ruhig ein wenig wohl verdienten „Wegezoll“ dafür einfordern.

Insiderwissen Schritt 3: Die verborgene Variable nutzbar machen

Zwar haben Sie in Schritt 1 sorgfältig herausgearbeitet, mit welcher Sorte Wissen Geld zu machen wäre. Doch leider hat Schritt 2 Sie nicht direkt ans Ziel gebracht, weil Sie weder das konkrete Wissen noch den gangbaren Pfad dahin anzubieten haben. Jetzt ist Kreativität gefordert, denn Sie müssen die versteckte, d.h. die latente Wirkgröße (Variable) für die angestrebte Problemlösung herausschälen und die umzentrierte Sichtweise in den neu geschaffenen Mittelpunkt rücken. Für unser (über)gewichtiges Beispiel könnte das so aussehen:

Latente Variable: Selbstbewusstsein
Sichtbares Problem: Unterwürfigkeit, fehlende Durchsetzungskraft
Das Problemlösungsangebot:
Wer überzeugend dominant auftritt und sich nicht dumm von der Seite anmachen lässt, der kann ganz selbstbewusst wiegen, was er will. So könnte Insiderwissen über die Erlangung einer gestählten Persönlichkeit und eines rundum positiven Selbstbewusstseins die Gewichtsprobleme, die lediglich von der Gesellschaft gesehen würden, locker von der irrelevanten Waagschale pusten.

Latente Variable: Schwächen
Sichtbares Problem: Mangelnde Stärken
Das Problemlösungsangebot:
Die Schwächen zu Stärken machen: Rund und gesund, dick, na und? Wer seinen wohlgenährten Wohlfühlkörper mit den passenden Klamotten sowie dem perfekten Make-Up und der schmeichelhaftesten Frisur ins rechte Licht rückt, der kann ganz plötzlich ungeahnte Sympathien und angenehme Aufmerksamkeit erfahren. Jawohl, auch und gerade auf dem Partnermarkt! Außerdem haben stabile Leute gegenüber Hungerhaken und Heugeigen zahllose körperliche und seelische Vorzüge zu bieten. So könnte Insiderwissen über die optimale Präsentation fülliger Körperkonturen und über die nachgewiesenen Vorteile einer gesunden Leibesfülle den Wunsch nach nichtsnutzigem Gewichtsverlust dahinschmelzen lassen wie Butter an der Sonne.

Latente Variable: Angst vor drohenden Erkrankungen
Sichtbares Problem: Unsicherheit im Umgang mit dem eigenen Gesundheits(bauch)gefühl
Das Problemlösungsangebot:
Viele Menschen wollen nur deshalb abnehmen, weil man ihnen ständig eintrichtert, dass ihre extra Kilos sie krank machen würden. Doch das ist oftmals nur ein fieses Ammenmärchen, das von einer geldgeilen Pharmaindustrie, von Abzockerapothekern, von Fitnesspäpsten und von Diätaposteln erzählt wird. Was, wenn Sie belastbares und geprüftes Insiderwissen darüber hätten, wie supergesund man trotz oder auch gerade wegen etwas mehr Speck auf den Rippen sein kann? So könnte Ihr Insiderwissen über die perfekte Pflege und Instandhaltung eines King-Size-Körpers (oder über die gefährliche Cholesterin-Lüge) jede qualvolle Diätbemühung glatt am kraftvoll ausgestreckten Arm verhungern lassen.

Insiderwissen Schritt 4: Die Aufbereitung

So oder so haben Sie jetzt ein präzises Schlagwort gefunden, nach dem eine große Gruppe problembelasteter Menschen minütlich googelt. Jetzt müssen Sie das, was Sie an verkehrsfähigem Insiderwissen verkaufen wollen, richtig aufbereiten und attraktiv verpacken. Dazu gehört ein geschliffenes Wort aus der Feder eines versierten Texters, der ganz genau weiß, wie man Leser packt und begeistert. Sollten Sie selbst ein qualifizierter und erprobter Fachautor sein, dann frisch ans Werk und engagiert in die Tastatur gegriffen. Ist Ihre literarische Begabung dagegen eher schlicht und übersichtlich beschaffen, ist es sicher eine gewinnbringende Idee, einen empfehlenswerten und zuverlässigen Textservice mit der Erstellung der Informationstexte zu betrauen. Denn je höher die Qualität und der Nutzen Ihres in Schriftform gegossenen Infoproduktes sind, desto besser wird es sich verkaufen lassen.

Insiderwissen Schritt 5: Das Marketing

Um aus dem sorgfältig aufbereiteten Insiderwissen ein profitables digitales Info-Produkt zu machen, müssen Ihre potenziellen Kunden erst einmal wissen, dass sie genau das Gesuchte genau bei Ihnen finden würden. Hier kommt das Thema Online Marketing mit seinen mannigfachen Facetten ins Spiel. Und hier kommen ein paar praxisorientierte Beispiele dazu:

  • Suchen Sie sich einen freundlichen „Marktbegleiter“ und begründen Sie mit ihm (oder mit ihr) fruchtbare Affiliate- und Joint-Venture-Kooperationen. Dadurch nutzen Sie bereits etablierte internette „Trampelpfade“ zu Ihren Gunsten.
  • Bieten Sie selbst attraktive Newsletter an oder kaufen Sie sich in bereits gut verbreitete themenaffine Newsletter (oder Teletext-Angebote) ein.
  • Bloggen und vloggen Sie selbst zum Thema oder werden Sie zum gern gesehenen Gastautor in einem anderen gut besuchten themenverwandten Blog.
  • Suchen Sie nach themenrelevanten Foren, bei denen Sie Ihre aufschlussreichen Beiträge präsentieren und zur Diskussion stellen dürfen. Oder rufen Sie gleich selbst ein solches Forum ins digitale Leben.
  • Fluten Sie die üblichen sozialen Netzwerke mit attraktiven und aussagefähigen Hinweisen auf Ihr Angebot, auf dass diese bestens bewertet, massenhaft geliked oder freudig geshared werden. Das beflügelt Ihren Backlinkaufbau, fördert Ihre Reputation und lasst Ihre SEO-Sonne hell strahlen.

Wenn Sie jetzt noch guten Mutes und mehr denn je von Tatendrang und Erfolgsmotivation beseelt sind, dann könnte sich Ihr perfekt präsentiertes und optimal vermarktetes Insiderwissen in einen niedlichen kleinen Goldesel verwandeln. In diesem Zusammenhang steht Ihnen Herr Daniel Deppe als Inhaber und Geschäftsführer von Deppe Solutions für Text & Co. gerne persönlich als Rat- und Tatgeber zur Verfügung.

– Carina Collany –

 

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WordPress-Themes (Screenshot)

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Mit der wunderbaren Vielfalt kostenloser oder kostenpflichtiger WordPress-Themes steht dem ambitionierten Blogger ein wahres Füllhorn an ästhetisch hochwertigen und visuell ansprechenden online Präsentationsoptionen zur Verfügung. Da kann die Wahl des am besten geeigneten WordPress-Themes auch schon mal richtig schwer fallen. Für Freizeitblogger ohne kommerzielle Interessen mag die süße Qual der Wahl zwischen all den attraktiven WordPress-Themes eine herrliche Gelegenheit sein, sich frank und frei künstlerisch kreativ auszudrücken. Sucht jedoch ein Anbieter von Produkten oder von Dienstleistungen nach dem optimal gestalteten Auftritt für seine anvisierte Zielgruppe, müssen neben der reinen Augenfreundlichkeit noch einige weitere Aspekte bei der Auswahl des optimalen WordPress-Themes eine wichtige Rolle spielen.

Nicht alle WordPress-Themes eignen sich für jeden Auftritt

In der großen fröhlichen Familie sämtlicher WordPress-Themes tummeln sich sämtliche Spielarten von Layoutgrundlagen. Da ist von streng minimalistisch über dezent aufgelockert bis hin zu völlig verspielt wirklich alles zu finden, was das internette Designerherz begehrt. Umso genauer und umso profilierter muss sich der Webmaster darüber im Klaren sein, welcher dieser zahlreichen Gestaltungsvorschläge

  1. den bekannten Wahrnehmungspräferenzen der angepeilten Klientel optimal entgegenkommt und
  2. zugleich die gewünschte Marketingbotschaft ebenso glaubwürdig wie attraktiv transportiert.

Um hier kurz anzureißen, was damit gemeint ist, mag folgendes Gedankenexperiment genügen:

Würden Sie einem altehrwürdigen Bestattungsinstitut genau das selbe Webdesign verordnen wie einem aufstrebenden Veranstalter für Kindergeburtstage? Nein, würden Sie nicht? Und warum nicht?

Die Beantwortung dieser Frage macht jedenfalls deutlich, dass es einen sehr guten Grund für die erstaunliche Artenvielfalt von WordPress-Themes gibt. Denn hier wird für jeden Topf der exakt passende Deckel gebraucht. Und es gibt fast unendlich viele Töpfe im weltweiten Netz, die perfekt bedeckelt werden wollen.

Wie findet man das wirklich Passende in all diesen WordPress-Themes?

Für die Bearbeitung dieser Problematik kann die folgende Checkliste (in loser Schüttung der Kriterien) erste Hinweise bringen:

  • Welche Farbigkeit ist dem zu präsentierenden Produkt bzw. der anzubietenden Dienstleistung angemessen? Gibt es im Corporate Design spezielle Hausfarben, die sich im Internetauftritt deutlich sichtbar widerspiegeln sollen?
  • Soll die Webseite mehr mit aussagekräftigen Bildern oder mehr mit interessanten Wortbeiträgen (oder mit beidem gleichermaßen) informieren?
  • Muss die Webseite speziellen Ansprüchen der Klientel genügen? Beispielsweise mit besonders großer Schrift, mit Sprachunterstützung oder mit der Vermeidung von Rot/Grün?
  • Müssen spezielle graphische Elemente (z.B. Firmenlogo) integriert werden?
  • Erfordert das Thema der Webseite eine eher nüchterne oder eher eine verspielte Optik?
  • Wie sehen die Webseiten nachweislicher erfolgreicher Marktbegleiter aus? Sollen hier gut bewährte Gestaltungsideen für den eigenen Internetauftritt als anregende Inspiration dienen?
  • Sind die Auflistungen von Kategorien oder von Tags für die schnelle Orientierung der Besucher wichtiger?

Diese Checkliste kann selbstverständlich beliebig individualisiert und themenspezifisch erweitert werden. Am wichtigsten ist es hier, für das Problem der optimalen WordPress-Themes Passung hinreichend sensibilisiert zu sein.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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SEO-Checkliste für Content im grünen Bereich

Jeder seriöse und professionelle Textservice arbeitet beim Erstellen von Content die jeweils aktuell gültige SEO-Checkliste Punkt für Punkt ab. Die auf der SEO-Checkliste aufgeführten Kriterien geben dabei einen guten Einblick in die erwünschten positiven wie auch in die problematischen negativen Eigenschaften des werdenden Webcontents im Hinblick auf dessen zu erwartendes Suchmaschinenpotential. Sollten Sie als erfolgsorientierter Webmaster und kostenbewusster Netzprojekt-Manager Ihre Onlinetexte in Beckum bei Herrn Daniel Deppe einkaufen, müssen Sie sich um die SEO-Checkliste keine Gedanken machen; Ihr maßangefertigter Content wird dann selbstverständlich alles berücksichtigen, was es notwendiger Weise fachgerecht zu berücksichtigen gibt. Wenn Sie aber Ihren Bedarf bisher andernorts gedeckt haben oder gar selbst als Autor in eigener Sache in die Tasten griffen, sei Ihnen die weitere Lektüre dieses Beitrags zum Thema SEO-Checkliste wärmstens empfohlen. Denn mit dem, was Sie hier gleich erfahren, halten Sie einen objektiven Gütekriterienkatalog für die Beurteilung der SEO-Qualität von Webcontent in Händen.

SEO-Checkliste: Was es abzuhaken gilt, wenn es gut werden soll

  • Der Webtext sollte mindestens einen normalen ausgehenden Link beinhalten. Und das möglichst hin zu einer Webseite, die dem anspruchsvollen Leser einen angenehmen thematischen Mehrwert bietet.
  • Das Fokus-Keyword, um das der Onlinetext sich dreht, soll a) möglichst weit vorne im Texttitel und b) gleich zu Beginn im ersten Absatz des Textes auftauchen.
  • Der Text-Titel sollte kurz und knackig sein und irgendwo zwischen 40 und 65 Zeichen (inklusive Leerzeichen) liegen.
  • Die Keyword-Dichte im Text soll wenigstens ein Prozent und maximal 2,5 Prozent betragen. Bitte niemals mehr als 2,5 Prozent Keyword-Dichte erzeugen; darauf reagieren Suchmaschinen inzwischen ziemlich allergisch.
  • Der Onlinetext sollte mindestens 300 Wörter umfassen.
  • Obwohl nicht zwingend erforderlich, wird es doch von Suchmaschinen ausgesprochen wohlwollend zur Kenntnis genommen, wenn das Fokus-Keyword auch in den Zwischenüberschriften explizit auftaucht.

Darüber hinaus dienen sinnvolle Zwischenüberschriften durch ihren gliedernden und strukturierenden Charakter der leichteren Lesbarkeit. Und gute Lesbarkeit hat sich aktuell ebenfalls zu einem wichtigen SEO-Kriterium gemausert. Hierbei spielen auch die Bevorzugung kurzer klarer Sätze, einfacher Wörter und leichter Sprache eine zentrale Rolle. Da hat Verständnis definitiv Vorrang vor Fachchinesisch.

Diese SEO-Checkliste bezieht sich ausschließlich auf die schriftstellerischen Textqualitäten, die moderne Suchmaschinen honorieren. Wenn Sie an weitergehenden Informationen interessiert sind, die das online platzieren in Blogs und auf Webseiten berühren, dann kann Ihnen der WUNDERBLOG sicher ein wenig weiterhelfen. Und für speziellere Fragen und Anregungen steht Ihnen Herr Daniel Deppe immer gerne höchstpersönlich mit Rat und Tat zur Verfügung.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Keywordanalyse ist Marktforschung pur

Marktforschung

Marktforschung

Unter dem Begriff Marktforschung stellt man sich, völlig zu recht, die Befragung einer repräsentativen Personengruppe hinsichtlich ihrer Bedürfnislage, ihrer Konsummotivation und ihrer Kaufwilligkeit vor. Der Sinn und Zweck einer seriös konzipierten und sorgfältig durchgeführten Markforschung besteht folglich darin, ein auf dem Markt zu platzierendes (oder zu konsolidierendes) Produkt so zu gestalten, dass es

  1. von einer hinlänglich großen Käuferschicht als begehrenswert und benötigt eingestuft wird,
  2. möglichst attraktiv und am besten deutlich anziehender als seine Konkurrenz wirkt sowie
  3. ein zum Erwerb einladendes Preis-Leistungsverhältnis aufweist.

Wahrscheinlich sind wir alle schon einmal beim Bummeln oder Shoppen von einem Marktforschungsinstitut direkt zur Teilnahme an einer aktuellen Befragung eingeladen worden. Vielleicht wurde auch der eine oder andere gelegentlich angerufen, um im Rahmen eines telefonischen Interviews für die Marktforschung tätig zu werden. Außerdem erfreuen sich zahlreiche Meinungsforschungsportale, die ihren Mitgliedern die Teilnahme an aktuellen Studien mehr oder weniger großzügig vergüten, wachsender Beliebtheit. All diese Wege hinter die Stirn der umworbenen Konsumenten sind gut erprobt und werden gerne beschritten. Doch ausgeschlafene e-Commerce Profis wissen, wie man die Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse der potenziellen Kundschaft ebenso einfach wie treffsicher in Erfahrung bringen kann, ohne die Menschen dafür persönlich ansprechen zu müssen. Das Zauberwort dafür heißt Keywordanalyse.

Wie funktioniert Marktforschung per Keywordanalyse?

Moderne Suchmaschinen geben allen Surfern die hochverfügbare Möglichkeit, genau jene Suchstichwörter zu beforschen, die als unmittelbar interessant empfunden werden. Mit entsprechenden deskriptivstatistischen Analyse-Algorithmen ist es dann im Hintergrund ein Leichtes, sehr exakt aufzulisten, wie viele Menschen in welchem Zeitraum nach welchen Dingen gegoogelt haben. Zusammen mit diesen empirischen Befunden, die durchaus Feldforschungscharakter haben, steht dann gleichzeitig fest, welche speziellen Sujets die Surfer aktuell umtreiben und bewegen. Und schon hat die Marktforschung ihr goldenes Ei in das Nest der Marketingabteilung gelegt. Jetzt muss nur noch mit professionellen SEO-Texten dafür gesorgt werden, dass die beim Publikum stark nachgefragten Suchstichworte möglichst direkt zum Produkt oder zur Dienstleistung führen, die sympathisch beworben werden soll. Endstation Umsatzerfolg.

Marktforschung für die eigenen Onlinetexte nutzen

In diesem Zusammenhang stellen sich zwei berechtigte Fragen, die nachfolgend kurz beantwortet werden sollen:

1) Woher erfährt man, welche Suchstichworte gerade angesagt sind?
Hier macht es sich jeder clevere e-Commercler durch die Beauftragung einer professionellen Textagentur sehr einfach. Denn ein wirklich ausgeschlafener Textservice bietet seinen anspruchsvollen Kunden als wertvolle Leistung die aktuelle Ermittlung aller Sieger-Keywords für das anvisierte Werbethema an. Das bietet als soliden Zusatznutzen die Gewissheit, eine Kampagne auf objektive Daten statt auf subjektive Fehleinschätzungen aufzubauen.

2) Ist das etwa schon alles?
Nein, noch nicht ganz. Denn den echten Zugangscode zur Schatzkammer hat man erst dann in Händen, wenn die Online Marktforschung jene Suchstichwörter ausfiltert und auswirft, die zwar sehr oft nachgefragt, aber dennoch vom Web kaum bedient werden. Mit solchen Volltreffern kann die Wirksamkeit entsprechend geplanter Marketingmaßnahmen noch um ein Vielfaches potenziert werden. Spannende Beispiele für diese profitable Denkfigur finden Sie gleich hier.

Sollten Sie jetzt an einer Umsetzung dieser schlauen Form der Marktforschung für Ihr eigenes Projekt interessiert sein, dann steht Ihnen Daniel Deppe immer gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. In Beckum weiß man nämlich, wie aus Keywordtabellen Klickerfolge werden.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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