PRESSEMELDUNGEN

Monat: Oktober 2016

Warum Deppe Solutions WordPress nutzt

Alle hauseigenen Blogprojekte von Deppe Solutions verwenden WordPress (WP) als technische Basis. Drei prominente Beispiele dafür sind:

  1. WUNDERBLOG
  2. Heimische-Wildpflanzen.de
  3. und natürlich auch dieser Blog hier.
Wordpress

WordPress

Gelegentlich haben interessierte Kunden von Deppe Solutions nachgefragt, warum zur Realisierung anspruchsvoller Blogprojekte und attraktiver Webseiten die Wahl in Beckum immer wieder auf den Anbieter WordPress fällt. Immerhin gibt es ja inzwischen auch zahlreiche andere konkurrierende Anbieter, die ebenfalls mit Gratis-Tarifen, mit umfassendem Service und mit anziehendem Webdesign werben. Was also hat WP, was die anderen nicht haben? Welche handfesten Vorteile bietet WP Herrn Daniel Deppe und damit auch seinen durchweg zufriedenen Auftraggebern? Die berechtigte Neugier hierzu soll nun anhand einiger Beispiele zumindest ansatzweise gestillt werden.

WordPress Vorteil #1: Hohe Zuverlässigkeit

Natürlich ist auch WordPress als Blogbasis nicht unfehlbar. Die allgegenwärtige Bedrohung durch asoziale Hacker, durch infizierenden Schadcode oder durch technische Probleme kann grundsätzlich immer zu bedauerlichen Ausfällen und zu lästigen Schwierigkeiten führen. Allerdings sind diese Gefährdungen auch für die Konkurrenten von WP sehr real und stets gegeben. So bleibt im Angesicht der für alle Anbieter vergleichbaren Angriffssituation nur eine Frage:

Welcher Anbieter wird mit den Ärgernissen, die durch psychopathische Netzganoven verursacht werden, am effizientesten und am effektivsten fertig?

Die Antwort darauf lautet: WordPress gehört hier zum Besten, was es gibt. Und warum?

  1. Weil hinter WordPress eine unabhängige Open Source Community steht,
  2. die im Rahmen des weltweit stärksten CMS für jede neue Katastrophe so schnell wie möglich eine neue Lösung erarbeiten und anbieten kann und wird.

WordPress Vorteil #2: Einfach und anwenderfreundlich

Schlicht zu nutzende, kinderleicht zu bedienende und gleichzeitig erstaunlich komfortable und zuverlässige Funktionalität stehen hier sogar jenen kostenbewussten Webmastern zur Verfügung, die sich für das gänzlich gebührenfreie Gratispaket entschieden haben. Ganz egal, ob ein Blogprojekt oder irgend eine andere Art von Internetauftritt realisiert werden soll. Und hat die Webseite erst einmal das Licht der Onlinewelt erblickt, kann sie jederzeit nach Belieben und nach Bedarf angepasst, erweitert, umgebaut, umgestaltet, aktualisiert und in jeglicher Hinsicht bedarfsgerecht modifiziert und „runderneuert“ werden. Denn: WordPress geht immer mit der Zeit.

  • Ob es sich da um die Erfordernisse einer neuen Endgeräte-Generation handelt (Stichwort: Responsive Design),
  • um die Lust an frischen Layouts (Stichwort: Themes)
  • oder um die Umsetzung neuer gesetzlicher Richtlinien (Stichwort: Cookie-Hinweis)

spielt keine Rolle. Mit WordPress ist jeder schlaue Webmaster immer direkt am Puls der Zeit.

WordPress Vorteil #3: Frei, unabhängig und keinem Herrn verpflichtet

WordPress gehört keiner Firma und keinem Konsortium. Seine Betreiber sind Mitglieder einen offenen Entwicklergemeinschaft, die sich lediglich der Qualität Ihrer Arbeit und der Zufriedenheit ihrer Anwender verpflichtet fühlen. Darum muss ein Kunde hier auch nicht befürchten, mit einem potenziellen Ende der Firma auch sein gehegtes und gepflegtes Blogprojekt von jetzt auf gleich zu Grabe tragen zu müssen. Bei WordPress gibt es die Gefahr eines plötzlichen und unvorhersehbaren „dicht machens“ bzw. unangekündigten Datenverlustes einfach nicht. Ein ungemein beruhigendes Argument für alle, die keine Lust haben, zum wehrlosen Spielball oder entrechteten Opfer undurchsichtiger bis rücksichtsloser Firmenstrategien zu werden.

Ich bin überzeugt. Wie kann ich von meinem aktuellen Anbieter zu WordPress umziehen?

Die fragliche und noch online verfügbare Seite wird mit HTTrack komplett auf die eigene Festplatte kopiert. Bei der anschließenden WordPress Installation stellt sich ein spezielles Plug-In zur Verfügung, mit dem man HTML importieren kann. Komplett mit Seitenstruktur und sämtlichen Inhalten, sofern diese in „allgemeinverständlicher“ Form programmiert worden waren. Der so entstandene Rohling schmeckt durchaus schon nach Webseite, sollte aber noch ein geeignetes Design bekommen. Auch die Menüs und Seiten sollten noch formschön angepasst werden. Nach diesem Feinschliff erstrahlt die alte Webseite in neuem WordPress-Glanz. Und das zusätzlich Vorteilhafte an so einem HTML-Import: Alle alten URLs bleiben komplett erhalten, alle altgedienten Links bleiben fehlerfrei in Funktion. Wer für seine Webseite auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) baut, wird von dieser Nachricht gewiss sehr angetan sein.

Und wenn ich mir das nicht zutraue?

Dann steht Daniel Deppe gerne mit Rat und Tat und professioneller Erfahrung als erprobter und routinierter Dienstleister zur Verfügung. Er hat schon so manche Webseite, die „in die Jahre“ gekommen oder vom Zahn der Zeit gründlich abgenagt worden war, mit WordPress in flammneuen schicken Gewändern auf der Höhe der Technik wieder auferstehen lassen.

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

ONLINETEXTE.com
Inhaber: Daniel Deppe
Im Soestkamp 11
59269 Beckum
Tel. +49 2521 8579391
Fax +49 2521 8579354

Klagelied einer verzweifelten Texterin

Als mental offene und engagierte Texterin wende ich mich ebenso beherzt wie kreativ auch den verwegensten Themen zu. Was immer auch die Kunden in Worte gefasst haben wollen – als aufgeschlossene und allseits belesene Texterin bin ich für so gut wie alles zu haben. Und wenn ich mich mal an einem Sujet so richtig festgesaugt habe, dann gebe ich immer alles. Was der Kunde dann am Ende schwarz auf weiß bekommt, ist in technischer wie auch in formaler sowie inhaltlicher Hinsicht absolut fehlerfrei und strotzt nur so vor Begeisterung. Letztere entsteht ganz von selbst aus der Freude, mit der ich als Texterin meine Arbeit mache. Doch leider wirkt diese positive Emotionalität auf manche Kunden anspornender, als es mir lieb ist. Denn wenn sich die Kunden im Besitz des für sie passgenau ausgearbeiteten Beitrages plötzlich dazu angeregt fühlen, eigene amateurhafte Verschlimmbesserungen hinzuzufügen, dann ist alles, wofür ich mich so hingebungsvoll ins Zeug gelegt habe, total im Eimer. Und das tut mir als perfektionistischer und professioneller Texterin so richtig weh.

Das SEO-Leid der Texterin

Viele Kunden haben sehr genaue Vorstellungen von den Suchstichworten, für die der zu schreibende Text optimiert sein soll. Solche Wünsche erfülle ich als gewissenhafte Texterin sowohl mit der nötigen schriftstellerischen Sorgfalt als auch mit den jeweils aktuell gültigen Suchmaschinenparametern im wachsamen Hinterkopf. Manchmal geben die Kunden allerdings keine festen Suchstichworte, sondern nur ein allgemeines Thema vor, das der Textbeitrag in einer festgelegten Länge abhandeln soll. Gar kein Problem, so etwas schreibe ich natürlich auch gerne. Wenn dann allerdings der Kunde später den abgelieferten Text selbst auf eigene Faust mit seinen nachträglich ins Bewusstsein aufgestiegenen Keywords so grauenhaft zuballert, dass der guten alten Tante Gugel die Feder aus dem Hut springt, dann braucht auch die Texterin schon mal einen außerplanmäßigen Betablocker.

Die Fehlerhöllen der Texterin

Wurde ein in jeder Hinsicht einwandfreier und maßgeschneiderter Text abgeliefert, fällt dem Kunden beim aufmerksamen Durchlesen auch schon mal hier und da noch etwas Zusätzliches ein, was bitte auch noch Erwähnung finden soll. Sofern der Kunde dann für die spontane Ergänzung sorgfältig und mit Bedacht in die eigenen Tasten haut, ist das auch gar kein Thema. Doch leider bauen viele Kunden im Eifer des Wortgefechtes jede Menge an Schreibfehlern, an Satzzeichenfehlern und an formalen Fehlern ein, wodurch die Qualität des Beitrags natürlich derbe leidet. Dazu kommt noch die Problematik, die eine allzu sorglos und schluderig angewendete „Copypaste“ mit sich bringt. Dann stehen da plötzlich die selben Worte zweimal hintereinander im Satz, oder ganze Abschnitte tauchen unter einer völlig falschen Überschrift wieder auf. Wen wundert es, wenn bei solchen hässlichen Anblicken der gebeutelten Texterin die Haare bluten?

Verzweifelte Texterin

Verzweifelte Texterin

Natürlich kann jeder Kunde mit dem Text, den er beauftragt und rechtmäßig erworben hat, machen, was er will. Es kann aber der Sache des Kunden sicher nicht dienen, aus einer professionellen und fehlerfreien Arbeit durch eine gefährliche Selbstüberschätzung der eigenen literarischen Qualitäten einen Haufen Buchstabenschrott zu machen. Schließlich käme ja auch keiner auf die törichte Idee, sich schicke neue Klamotten auf den Leib schneidern zu lassen, um diese dann vor dem ersten Tragen erstmal so richtig mit Kaffee, Tee, Rotwein, Blut, Gras und Kettenfett vollzusauen. Wer diesen Vergleich zu drastisch findet, hat noch niemals eine Texterin gesehen, die im stillen Kämmerlein einfach nur vor sich hingeheult hat, als sie sehen musste, was ihrem Produkt gedankenlos angetan wurde.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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