PRESSEMELDUNGEN

Monat: Dezember 2016

Die Tücke von Links und wie man sie umgeht

Mit Links nach oben

Mit Links nach oben

Links sind in unserer internetten Kommunikationsgesellschaft das unverzichtbare Salz in der Online Suppe. Doch so nützlich und so erwünscht gute vertiefende und weiterführende Links in Blogs, Onlineshops oder allen anderen bekannten und beliebten Webseitensorten auch sein mögen, so gefährlich können sie werden, wenn man allzu inflationär, sorglos und blauäugig damit hantiert. Darum hier an dieser Stelle zwei Tipps zu dem gewissenhaften und sorgfältigen Umgang mit Verlinkungen, auch im Hinblick auf die aktuelle Rechtslage (Entscheid des LG Hamburg vom 18. November 2016, Zeichen 310 O 402/16).

Links dürfen nie, wirklich niemals (!!!) Urheberrecht verletzen

Das Urheberrecht, welches geistiges Eigentum schützt, ist heilig. Punkt. Darum müssen Links, die das Urheberrecht verletzen, eine solche Verletzung unterstützen oder zumindest billigend in Kauf nehmen würden, ausnahmslos tabu sein. Das ist für gewerbliche Webseiten ein spielraumfreies Muss und für nicht gewerbliche, also mehr oder weniger private Webseiten ebenso zwingend dringend zu empfehlen. Wenn also Links in den Beiträgen gesetzt werden, ist vorher 1000%ig zu prüfen, ob damit die Rechte Dritter verletzt werden könnten. Falls das der Fall wäre oder falls man das so genau nicht sagen oder wissen kann: Finger weg! Denn die Nutzlosbranche wartet nur darauf, ein Rudel seibernder Abmahnanwälte aufs vernetzte Internet loszulassen. Und wen diese räudigen Hunde beißen, für den kann es schmerzhaft teuer werden.

Links müssen korrekt funktionieren und dürfen nicht tot sein

Tote Links führen mit einem 404 Error ins Nirgendwo. Das wirkt extrem ungepflegt, ist lästig und unangenehm für den Webseitenbesucher, weshalb Beiträge mit toten Links nicht nur von den Suchmaschinen konsequent abgestraft werden. Doch neben den „Toten“ gibt es auch noch die „Untoten“, und die sind nicht minder gefährlich. Hierunter sind Links zu verstehen, die zu ihren Lebzeiten noch vertiefende Informationen geliefert haben mögen, die aber inzwischen verkauft oder verwaist oder als Umleitung in Netz vor sich hindümpeln. Klickt ein Besucher dann solche Verlinkungen an, dann landet er vielleicht bei sensationellen Angeboten von Potenzmitteln, Brustvergrößerungen oder ähnlichem Schund. Oder die herrenlos gewordene Webadresse wird zum Spontankauf angeboten. Das ist alles nicht das, was der Besucher sehen will, wenn er einem Link folgt. Aus diesem Grund müssen auch jene Links, die sich bei einer generellen technischen Prüfung als lebendig erwiesen haben, immer mal wieder händisch von einem echten Webmaster daraufhin überprüft werden, ob sie noch dahin führen, wohin sie führen sollen.

Das Internet lebt von einer gediegenen verlinkten Vernetzung, gar keine Frage. Doch heute ist es mehr denn je eine wichtige und unumgängliche Verpflichtung für jeden Webmaster, die eingebauten Links „sauber“ und sicher zu halten. Sowohl im Interesse der willkommenen Besucher als auch im wohlverstandenen eigenen Interesse. Es sei denn, man will sein gutes Geld unbedingt widerwärtigen aasgeiernden Abmahnanwälten in den stinkenden Gierschlund werfen. Und wer will das schon.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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59269 Beckum
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Unfallfrei bloggen mit WordPress

Unfallfrei bloggen mit WordPress

Unfallfrei bloggen mit WordPress

Bloggen mit WordPress macht Laune. Darum ist das bloggen mit WordPress sowohl fürs Hobby als auch fürs Geschäftliche bestens geeignet sowie weltweit häufig und gerne genutzt. Manchmal gewinne ich als professionelle Lektorin und kritische Leserin dabei aber leider den Eindruck, als würden beim feuchtfröhlichen drauflos bloggen mit WordPress die grundlegendsten Kriterien von SEO und Sicherheit fahrlässig missachtet. Daher möchte ich jetzt und hier ein klein wenig aus meinem beruflichen Nähkästchen plaudern und exemplarisch drei konkrete Hinweise darauf geben, was dringend beachtet werden und gecheckt werden muss, damit das Blog auf dem angestrebten Weg zum internetten Erfolg keine unnötigen Stolpersteine zu überwinden hat.

Bloggen mit WordPress #1: Rechtschreibung

Wer seine Beiträge mit einem handelsüblichen Textprogramm erstellt, kann dabei in aller Regel eine gut funktionierende Rechtschreibprüfung nutzen. Die macht den Text dann rundum vorzeigbar, bevor dieser fehlerfrei mit der üblichen Portion CopyPaste in den Beitragseditor hochgeladen wird. Dennoch ziehen es manche Blogger vor, direkt in WordPress und ohne Rechtschreibprüfung frei von der Leber weg vor sich hin zu texten. Das kann gut gehen, tut es aber meistens nicht. Und dann vergrämt der fehlerträchtige Blogbeitrag, ungeachtet seines Inhalts, die Leserschaft. Vergrämte Leser kommen nicht wieder, was das Blog am ausgestreckten virtuellen Arm verhungern lässt. Deshalb mein dringender Tipp: Nur sorgfältig rechtschreibgeprüfte oder professionell lektorierte Textbeiträge veröffentlichen. Der damit verbundene minimale Mehraufwand lohnt sich auf jeden Fall.

Bloggen mit WordPress #2: Videos

Bewegte Bilder machen auch das bloggen mit WordPress frisch und lebendig. Darum binden viele Blogger gerne Videos, beispielsweise von YouTube, in ihre Beiträge mit ein. Das ist auch völlig in Ordnung, solange das verlinkte Video verfügbar ist. Allerdings kann, gerade in der Tube, ein hochgeladenes Video genau so schnell wieder verschwinden, wie es eingestellt worden ist. Dann findet der Leser im Blogbeitrag wahlweise ein hässliches graues Etwas vor, oder ein dümmlich schmollendes Emoticon, dem irgend etwas leid tut. Beides abstoßende Anblicke, die anspruchsvolle Blogbesucher gar nicht schätzen und entsprechend negativ quittieren. Darum sollte jeder, der beim bloggen mit WordPress auch auf Videos setzt, regelmäßig und engmaschig überprüfen, ob die verlinkten Videos überhaupt noch verfügbar sind. Natürlich kann der Blogger auch seinen ganz eigenen Videokanal aufbauen und dann die dort abrufbaren Videos verlinken.

Bloggen mit WordPress #3: Verlinkte Inhalte

Die internette Kommunikationskultur setzt auf Vernetzung. Entsprechend wohlwollend nehmen es die Suchmaschinen zur Kenntnis, wenn ein Blogbeitrag ausgehende Links zu seriös weiterführenden oder vertiefenden Informationsquellen enthält. Allerdings können auch die besten Links mal im elektronischen Nirwana verschwinden, warum auch immer. Und dann enthält der so liebevoll und sorgfältig erstellte Blogbeitrag plötzlich einen so genannten „toten Link“ (englisch: broken link). Das fatale daran ist, dass Suchmaschinen eine ziemlich starke Allergie gegen das Vorhandensein von toten Links in Blogbeiträgen haben und das Blog dann auch durchaus schmerzhaft „abwatschen“, wenn das Maß voll oder auch übervoll ist. Deshalb ist es nicht nur für das bloggen mit WordPress überlebenswichtig, tote Links möglichst rechtzeitig aufzuspüren und anschließend konsequent zu eliminieren. Bei dieser notwendigen Mission können trickreiche PlugIns eine überaus wertvolle Hilfe sein. Onlinetexte.com nutzt für diese Zwecke den „WP Broken Link Status Checker„. Dieses Tool nimmt es wirklich überaus genau mit seiner Aufgabe, Leichen im Blogkeller zielsicher auszumachen. Zum Glück kann man diesen Bluthund mit benutzerdefinierten Sucheinstellungen auch ganz gezielt an die kurze Leine nehmen. Dann sortiert er beispielsweise von allen Möglichen nur die „400er Errors“ aus. Ganz nach Wunsch und Häkchen setzen.

Mit diesen drei allgemeinen Hinweisen mag es an dieser Stelle genug sein. Falls Sie sich jetzt selbst als leidenschaftlicher Blogger die eine oder andere ganz persönliche Gretchenfrage stellen mögen, bleibt Ihnen als sprudelnde Informationsquelle immer die eigene sorgfältige Recherche im Internet oder eine zielgerichtete Kontaktaufnahme zu Herrn Daniel Deppe, dem bekennenden Beckumer Blogflüsterer. Nur Mut!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Rechtschreibfehler ruinieren (fast) jede Webseite

Rechtschreibfehler sind mir egal, denn bei meinen Beiträgen kommt es nur auf den Inhalt an. Wer in meinen Texten Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten.

Rechtschreibfehler

Rechtschreibfehler

Solche und ähnliche Sätze höre ich in meinem Beruf als freie Autorin fast jeden Tag. Gesprochen werden diese Worte von Menschen kreuz und quer durch sämtliche Bildungs- und Gesellschaftsschichten. Dieses fehlertolerante Phänomen hat dementsprechend viele mögliche Ursachen, von denen ich nachfolgend beispielhaft einige aufführen will.

Formen der Rechtschreibfehler und wer sie meistens macht

» Rechtschreibfehler #1:
Intellektuell motivierter passiv aggressiver Widerstand gegen die subjektiv abgelehnten konformistischen Normen einer von oben verordneten streng reglementierenden Rechtschreibung. Vertreter dieser Gattung beharren auf ihren ganz eigenen individuellen Rechtschreibregeln und folgen diesen aufreizend konsequent.

» Rechtschreibfehler #2:
Spirituell motivierte sanfte Rebellion gegen die sichtbaren Zeichen herrschaftlichen oder standesdünkelnden Kastendenkens. Vertreter dieser Gattung schreiben oft alles und jedes Wort klein, zumindest aber grundsätzlich das „Du“ bzw. das „Sie„.

» Rechtschreibfehler #3:
Echte Rechtschreibfehler, die wahlweise einer biologisch veranlagungsbedingten punktuellen Rechtschreibschwäche oder einer komplett bescheuerte Schreiblernmethode in der Grundschule geschuldet sind. Vertreter dieser Gattung sind wegen ihrer speziellen Begabungsstruktur (oder wegen des Grauens der Ganzwortmethode) nicht in der Lage, fehlerfreie Texte zu schreiben.

» Rechtschreibfehler #4:
Echte Rechtschreibfehler, die auf einer generellen intellektuellen Minderbegabung oder auf einer klinisch relevanten Aufmerksamkeitsstörung beruhen. Personen mit deutlich unterdurchschnittlichem Intelligenzquotient oder mit starken Konzentrationsdefiziten können nun mal sehr vieles nicht besonders gut, auch nicht fehlerlos Schreiben.

» Rechtschreibfehler #5:
Grundsätzlich vermeidbare Schusseligkeitsfehler. Vertreter dieser Gattung könnten sehr wohl fehlerlose Texte produzieren, wenn sie nicht immer so grenzenlos schluderig, unkonzentriert und ablenkbar wären. Hier fehlt wahlweise die Lust, einen selbst geschriebenen Text noch einmal abschließend sehr aufmerksam „Korrektur zu lesen“, oder die Korrektur bringt nicht viel, weil sich beim Redigieren mehr neue Fehler einschleichen als alte Fehler ausgemerzt werden. Vertreter dieser Kategorie, die von „faul“ bis „fahrig“ einzustufen sind, machen nicht nur in der Rechtschreibung Flüchtigkeitsfehler ohne Ende, sondern auch bei der Zeichensetzung, bei der Formatierung und beim Layout. Dann sehen die Texte oft wie lieblos hingerotzt aus.

Rechtschreibfehler – na und?

Natürlich kann man der Meinung sein, dass beim geschriebenen Wort der Inhalt der Botschaft weit wichtiger ist als deren Form. Und viele zumindest tendenziell anarchisch veranlagte Leute werden dem sofort applaudierend zustimmen. Tatsächlich spielt aber das Formale beim Geschriebenen eine verblüffend große Rolle, wie nicht nur Psychologen schon seit langer Zeit wissen. Die wichtigsten Fakten dazu betreffen zum einen die reine Verständlichkeit eines Textes und zum anderen den gnadenlos gegenwärtigen Halo-Effekt.

Rechtschreibfehler machen unverständlich

Jene Hirnregionen, die für Sprachverständnis zuständig sind, können durchaus eine recht erstaunliche Fehlerrate korrekt kompensieren. Doch wenn der Anteil sinnentstellender oder irreführender Schreibfehler ein gewisses Maß überschreitet, dann kann auch der fitteste linguistische Koprozessor im Oberstübchen die Buchstabensuppe nicht mehr warm halten. Spätestens dann kommt der Moment, in dem sich der ach so wertvoll beurteilte Inhalt unrettbar in den Fallstricken der Rechtschreibfehler verheddert und darin für immer verschwindet. Wer also den Inhalt dessen, was endlich einmal gesagt werden soll und muss, wirklich und wahrhaftig hoch einschätzt, der sollte seinen schriftlichen Äußerungen unbedingt auch die Würde und die Ehre der verständnisfördernden Fehlerfreiheit angedeihen lassen. Im eigenen Interesse wie auch im Interesse der Leserschaft.

Rechtschreibfehler färben ab

Der Halo-Effekt beschreibt das wissenschaftlich gut erforschte Alltagsphänomen des Rückschlusses von einer bekannten Persönlichkeitseigenschaft auf alle restlichen unbekannten Charaktermerkmale. Wenn man beispielsweise von einem ansonsten unbekannten Menschen nur sicher weiß, dass er sehr großzügig ist, dann wird man ihn automatisch gleichzeitig auch für freundlich, gesellig und mitfühlend halten, obwohl man darüber keinerlei Informationen hat. Und was im positiven funktioniert, klappt selbstverständlich auch im negativen. Womit wir wieder beim Thema wären.

Stellen Sie sich vor, Sie lesen online einen Text, der vor Fehlern nur so strotzt. Dann werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach davon ausgehen, dass der Autor entweder mental bestürzend schlicht gestrickt oder sehr ungebildet ist, oder seinen Lesern gegenüber absichtsvoll respektlos auftritt. Ausgehend von diesen deutlich beobachtbaren Zeichen:

  1. Würden Sie diesem Autor eine vertrauenswürdige, fundierte, solide und glaubwürdige Wissensbasis unterstellen?
  2. Würden Sie einem Autor, der komplett auf Kriegsfuß mit seiner Tastatur steht, die professionelle Vermittlung wertvoller Informationen zutrauen?
  3. Würden Sie den Worten eines Schreiberlings Glauben schenken, der seine Worte ganz offensichtlich nicht besonders gut schreiben kann oder schreiben will?

Ganz ehrlich: Sie würden sich bestimmt nicht von einem Menschen, dessen Beiträge mit Fehlern gespickt sind, irgend etwas wirklich Wichtiges sagen lassen. Da fehlt es einfach zu sehr an gefühlter Glaubwürdigkeit. Und schon geht er dahin, der Wert des Inhalts. Auf Nimmerwiedersehen.

Fazit

Warum auch immer ein Autor Rechtschreibfehler in seinen Artikeln mutwillig züchtet oder zumindest freundlich duldet: Er beweist damit eine offene Missachtung seiner Leserschaft und/oder seine eigene Unfähigkeit, das Niveau seiner Schriftsprache dem Niveau seiner qualitativ hoch geschätzten inhaltlichen Aussage anzupassen. Beides kommt extrem negativ rüber und demontiert die Kompetenz. Wer genau das will – bitte sehr! Wer allerdings mit seinen Wortbeiträgen wirklich Leser gewinnen, überzeugen und begeistern will, der sollte Fehlerteufeln und „Dreckfühlern“ keine Chance geben!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Frühjahrsputz vom Profi für Ihre Webseite

Frühjahrsputz als Frischzellenkur für Ihre Webseite

Frühjahrsputz als Frischzellenkur für Ihre Webseite

Jetzt dauert es nicht mehr lange und das Thema Frühjahrsputz gewinnt, wie alle Jahre wieder, an ordnender Bedeutung. Hier wollen wir aber nicht vom Waschen der Gardinen oder von einer Grundreinigung sprechen, sondern von jener Sorte Frühjahrsputz, die Ihr möglicher Weise angestaubtes oder angegrautes Netzprojekt wieder frisch und blitzblank auf Vordermann bringt. Der nachfolgende Beitrag will Ihnen bei der Beantwortung folgender Fragen helfen:

  • Welche Gründe sprechen dafür, dass meine Webseite (oder meine Webseiten?) einen Relaunch vertragen könnte?
  • Wie sieht das Procedere dazu üblicher Weise aus?
  • Wie kann mich ein Profi bei diesem online Frühjahrsputz wirksam und umfassend unterstützen?

Frühjahrsputz #1: IT Checkliste

Lesen Sie sich einfach die jetzt genannten acht Prüfpunkte aufmerksam durch. Je öfter Sie dabei für sich mit JA antworten, desto nötiger hat Ihr Webprojekt einen erfrischenden und belebenden Neustart.

  1. Das Programm, mit dem ich meine Webseite erstellt habe, gibt es nicht mehr bzw. es wird vom Lieferanten nicht mehr gepflegt oder unterstützt.
  2. Das Programm arbeitet mit einem Webcode, der inzwischen veraltet ist und den viele aktuelle Endgeräte deshalb nicht wirklich benutzergerecht interpretieren können.
  3. Das Programm ist, verglichen mit modernen Standards, viel zu kompliziert in der Bedienung
  4. und es lässt darüber hinaus wesentliche Features vermissen, die neuere Programme mir ohne weiteres in reicher Auswahl anbieten würden.
  5. Das Programm bietet mir nicht die gestalterischen Möglichkeiten, die mir jetzt vorschweben.
  6. Meine Webseite kann von Suchmaschinen nicht (mehr) indexiert werden.
  7. Professionelles SEO ist für meine Webseite nur sehr kompliziert oder gar nicht anzuwenden.
  8. Meine Onlinetexte und Beitragsbilder sind in ihren konzeptuellen Merkmalen nicht (mehr) dazu geeignet, von suchenden Surfern schnell und zielsicher gefunden zu werden.

Frühjahrsputz #2: Was zu tun ist

Je nachdem, welche kritischen Punkte die obige Checkliste enthüllt hat, muss die Webseite mindestens punktuell überarbeitet oder vielleicht sogar von Grund auf neu aufgesetzt werden. Vielleicht können Sie die ansonsten untadeligen Webseiteninhalte mit einem neueren Publisher Programm komplett übernehmen und damit ein geschmeidiges Facelifting für Ihr Netzprojekt bewerkstelligen. Vielleicht brauchen Sie völlig neue SEO Onlinetexte und die optimal dazu passenden Beitragsbilder. Oder Sie packen die Gelegenheit gleich beim Schopf und überarbeiten die Struktur und die Inhalte Ihrer Webseite völlig neu. Von dem mit Sachverstand veranschlagten Restaurierungsaufwand wird es abhängen, ob Ihnen ein wenig CopyPaste zum Glück genügen wird, oder ob sich eine Großbaustelle nicht vermeiden lässt. Dabei hängt es von Ihren eigenen IT Fähigkeiten und Fertigkeiten ab, was Sie hier in Eigenleistung stemmen können und wollen und wo Sie in Ihrem eigenen wohlverstandenen Interesse lieber einen erfahrenen Profi mit ins Boot holen sollten.

Frühjahrsputz #3: Deppe Solutions putzt durch

Stellvertretend für viele mögliche Szenarien soll hier exemplarisch ein Beispiel verdeutlichen, wie ein ausgedehnter Frühjahrsputz für ein erhaltungswürdiges Webprojekt aussehen könnte.

Herr Daniel Deppe wurde mit der Runderneuerung einer Webseite betraut, auf die alle acht oben genannten Checklistenpunkte (und sogar noch ein paar mehr) zutrafen. Das bedeutete in diesem speziellen Fall konkret:

  • Wahl einer neuen Online Plattform, die sämtlichen modernen Anforderungen genügt. Was in diesem speziellen Fall (und einmal mehr) auf WordPress hinauslief.
  • Auswahl eines für die Kundin passgenauen stimmungsvollen Layouts.
  • Personalisierung und Individualisierung dieses Layouts.
  • Erstellung zahlreicher neuer Onlinetexte unter Berücksichtigung aktueller SEO Parameter.
  • Betanken der taufrischen und jungfräulichen Webseite mit frisch erstellten maßgeschneiderten Artikeln.
  • Auswahl, Aktivierung und Anpassung notwendiger Plug-Ins (inklusive Kommentarfunktion, Share Buttons, Social Networks Auto-Poster, EU Cookie Law und Spamfilter, um nur einige wenige zu nennen)
  • Aufbau von komfortablen Umleitungen von allen „alten“ URLs auf die aktuellen neuen Adressen.
  • Anschließend: Pflege und regelmäßige Aktualisierung der flammneuen Webseiten inklusive eines neu aus der Taufe gehobenen Blogs.

Sie sehen: Daniel Deppe hat jede Menge Übung und Erfahrung darin, angejahrte und glanzlos gewordene Webseiten wieder attraktiv zum Strahlen zu bringen. Das wäre doch vielleicht auch etwas für Sie und für Ihr Netzprojekt? Gönnen Sie sich ruhig mal einen Frühjahrsputz für Ihre Webseite. Ihre Besucher und Ihre Webstatistiken werden es Ihnen gewiss danken.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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