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Was einst als „Weblog„, also als internettes Tagebuch, begann, hat sich inzwischen sprachlich verschliffen zum „Blog“ verkürzt, und gleichzeitig an Attraktivität immens zugelegt. Längst sind es nicht mehr nur mitteilungs- und zeigefreudige Privatiers, die die internette Öffentlichkeit in ihr pralles buntes Leben einladen. Auch kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie Marketingagenturen haben das Blog heute als ultimatives Mittel zur emotional positiven Außendarstellung entdeckt. Doch einfach nur ein Blog zu haben, reicht in der heutigen Zeit längst nicht mehr, um den Klicks generierenden online Spannungsbogen zu erzeugen und zu erhalten. Denn ein Blog kann nur dann zum internetten gut besuchten Publikumsliebling werden, wenn es regelmäßig mit spannenden, sympathischen und interessanten Inhalten gefüllt wird. Edutainment, Infotainment & Co. sind dazu die passenden Stichworte.

Welche Texte passen in ein privates Blog?

Wenn Privatleute ein Blog unterhalten, dann ist alles erlaubt, was auch im „Speakers‘ Corner“ im Londoner Hyde Park nicht verboten ist. Vorausgesetzt, es werden keine ehrverletzenden, Gewalt verherrlichenden, sexistischen oder sonstig verstörenden oder strafrechtlich relevanten Inhalte dargelegt. Wer mag, kann hier einen Seelenstriptease hinlegen, von seinen schönen Steckenpferden berichten, Reisetagebücher veröffentlichen oder Gedichte schreiben. Im privaten Blog ist jede Menge Platz für Menschliches und allzu Menschliches. Hier darf buchstäblich der Bär steppen, die Kuh fliegen und der Papst im Kettenhemd boxen.

Was ist gut für das Blog eines Unternehmens?

Soll das Blog zur professionellen Außendarstellung im Rahmen eines umfassend konzipierten Marketings beitragen, dann ist kein Platz mehr für Amateur-Autoren, mögen diese sich auch noch so viel Herzblut als Tinte auf den Füller gezogen haben. Denn wenn es um professionelles Onlinemarketing geht, müssen Blogtexte her, die orthographisch und grammatikalisch fehlerfrei sind, und die sich gut und genussvoll lesen lassen. Außerdem müssen die Blogtexte immer für ein gutes Gefühl und ein angenehmes emotionales Klima sorgen. Denn diese positive „warme“ Grundemotion färbt früher oder später auf das Unternehmen selbst ab, und trägt damit ganz wesentlich zu Kundenpflege, Neukundengewinnung und Unternehmensakzeptanz bei. Gut bewährt haben sich hier freundliche Anekdoten aus dem Geschäftsalltag, aber auch Hinweise auf gelungene Veranstaltungen, auf sozial verantwortungsbewusstes Sponsoring oder jüngst veröffentlichte Pressetexte. Wer sich dazu jetzt auf der Stelle mehr praxisorientierte Anregungen wünscht, kann sich gleich hier zum Stichwort Brandbook und zum Stichwort Newsletter Thementipps schlau machen und für die eigene Öffentlichkeitsarbeit (online und print) inspirieren lassen. Doch Vorsicht: Da warten wirklich jede Menge zündende Steilvorlagen, die alle gründlich geprüft werden wollen. Also bitte genügend Zeit und reichlich Motivation zum kreativen Stöbern mitbringen!

Doch nun wieder zurück zum eigentlichen Thema: Professionelle Blogtexte, die Fachkompetenz und thematische Souveränität transportieren, sollte man sich immer von einem kompetenten Textservice, zum Beispiel von www.onlinetexte.com, nach Maß anfertigen lassen. Denn wenn die internetten Gäste, Fans und Freunde das fachjournalistisch bestückte und seriös gepflegte Blog als reich sprudelnde Quelle guter Unterhaltung und „Nice To Know“ kennen- und schätzen gelernt haben, dann klappt es auch mit den innigst ersehnten Klicks.

– Carina Collany –

P.S.:
Man kann sowohl „das Blog“ als auch „der Blog“ sagen. Beides ist üblich und wird akzeptiert. Hier wurde jetzt mal die erste Form gewählt. Aber das muss ja in weiteren Beiträgen nicht prinzipiell so bleiben 😉

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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