Call to Action

Call to Action

Call to Action“ ist die angloamerikanische Ausdrucksweise für des Webmasters Wunsch, dass seine Blogtexte die Leserschaft zu einer unmittelbaren und direkten Reaktion veranlassen mögen. Für ein „Call to Action“ muss der Blogtext mit jener Prise Pfeffer „scharfgemacht“ werden, die Besucher spannend und herausfordernd finden. Die erfahrenen Konzeptionstexter von www.onlinetexte.com wissen natürlich, wie man Blogtexte für ein „Call To Action“ herzhaft würzt. Und Daniel Deppe, Geschäftsführer und Inhaber der Beckumer Textagentur, plaudert zu diesem Thema jetzt mal ein bisschen aus dem hauseigenen Nähkästchen.

Call to Action mit knackiger Eigenbeschreibung und Aufforderungscharakter

Jeder Blogtext ist automatisch eine Form der Selbstdarstellung, die mehr oder minder offen zur Handlung auffordert; also buchstäblich „Call to Action“. Dabei haben Blogtexte, die über die pure Beschreibung dessen, wer man ist und was man tut, nicht hinausgehen, sicherlich die schwächste Potenz. Wird aber in einem Blogtext diese Eigenbeschreibung als sinnvoller Problemlösungsansatz für den Leser präsentiert, dann wird es schon spannender. Und wenn diese Blogtexte dann noch in einen deutlichen Aufruf münden wie zum Beispiel

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dann müsste der Mauszeiger bereits zucken.

Trotz Call to Action dürfen Blogtexte nicht bedrängen

Ein Blogtext, der angenehm neugierig macht, ist eine gute Sache. Andererseits haben allzu werblich aufdringliche Blogtexte ein gewisses „Geschmäckle“, das Webseitenbesucher verständlicherweise abstößt. Es muss dem Surfer eine freie Lust und Laune sein, auf den Blogtext nach seinem Gutdünken zu reagieren. Darum gehören Blogtexte, die nach emotionalem Druckaufbau riechen, mit zum Schlimmsten, womit man internette Gäste belästigen kann. Ein freundlicher Blogtext macht eine interessante, im besten Fall unwiderstehliche, aber gleichzeitlich unverbindliche Offerte, und stellt es dann dem Besucher frei, über welchen Kommunikationsweg er auf das einladende „Call to Action“ reagieren möchte. Auf jeden Fall sollte über gute Blogtexte unmissverständlich deutlich werden, dass alles Gewünschte kann, aber nichts Unerwünschtes muss.

Wenn ein internetter Mauswanderer einem Blogtext erstmalig begegnet, dann ist dies entweder dem Zufall oder einer wegweisenden Suchmaschine geschuldet. Können die Blogtexte dann per Initialzündung unmittelbar begeistern und persönlich aktivieren, werden alle weiteren Besuche auf dem Blog gezielt und absichtsvoll erfolgen. So werden aus virtuellen Schaufensterbummlern zufriedene Stammgäste.

– Carina Collany –

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Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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