Ist unser heutiges Beitragsbild nicht einfach nur traumhaft schön? Auf dem samtschwarzen Hintergrund einer wunderbaren Nacht leuchten kräftige Farben immer noch einmal so intensiv. Doch meine schiere Begeisterung für diesen aparten Augenschmaus ist natürlich nicht der einzige Grund für diesen Blogbeitrag. In erster Linie möchte ich Sie, werte Leserschaft, mit diesem unwiderstehlichen Hingucker für drei sehr wichtige Grundlagen zum Thema Onlinetexte sensibilisieren:

  1. Onlinetexte, ganz egal welchen Inhaltes sie sind, verkommen ohne ansprechendes Bild zur trostlosen und abstoßenden Bleiwüste. Denn während der lesende Verstand die Informationen verarbeitet, will schließlich auch das Auge freundlich angesprochen werden.
  2. Daraus folgt, dass jeder, wirklich jeder Textbeitrag ein gefälliges Beitragsbild braucht.
  3. Und zum Glück lässt sich das mit einem Schuss Kreativität und einer kleinen Prise Verspieltheit auf jeden Fall bewerkstelligen. Denn nicht immer ist ein unmittelbarer thematischer Bezug notwendig, um ein Beitragsbild mit seinem Beitrag mental zu verknüpfen.
Ein Beitragsbild für jeden Text

Ein Beitragsbild für jeden Text

Wo suche ich (m)ein prima passendes Beitragsbild?

Zur Freude findiger Blogger und Webmaster hält das Netz eine freundliche Fülle von Beitragsbild Angeboten bereit, die den Suchenden nichts kosten und zugleich alles finden lassen. Selbstverständlich bediene auch ich mich beim bloggen immer wieder gerne dieser großzügigen Quellen, die es mehr als wert sind, jetzt und hier namentlich genannt und allerwärmstens empfohlen zu werden.

https://makeameme.org/
Auf dieser fröhlichen Webseite findet wirklich jeder ein witziges Bild zur humorvollen Verwendung. Das besondere hierbei ist, dass man in das auserwählte Beitragsbild sowohl eine Kopf- als auch eine Fußzeile frei hineintexten kann. Das personalisiert und individualisiert das Beitragsbild und ist ein immenser Vorteil für alle, die auf Bildbearbeitungsprogramme zum nachträglichen Einfügen verbaler Statements verzichten wollen oder müssen.

http://www.picsforjoo.de/
Hier ergießt sich ein wahres Beitragsbild Füllhorn über alle staunenden und begeisterten Blogger. Sogar die von mir heiß geliebten Meerschweinchen posieren dort für meine Zwecke, wie Sie gerne hier selbst nachlesen können. So erhascht das Auge des ambitionierten und freigiebigen Betreibers dieser Webseite die Fotos, die ich brauchen werde, noch bevor ich weiß, das ich sie brauche. So geht prospektive Intelligenz.

http://www.wordle.net/create
Bilder können auch mit Worten von sich reden machen. Die Visualisierung des Verbalen kommt mit WORDLE™ zur ästhetischen Meisterschaft. Dazu kann ich ihnen dieses eigene Beispiel vor Augen führen. WORDLE™ ist optimal für Sie, wenn Ihnen zu Ihrem Blogbeitrag statt Bildern lediglich Schlagworte einfallen. Allerdings dürfen Sie bei diesem genialen Tool keine Java-Allergie haben.

Und wenn ich mich mit der Beitragsbild Wahl trotzdem immer noch schwer tue?

Dann wird es höchste Zeit für Ihr ganz persönliches kleines Kreativitätstraining. Das macht Spaß und bringt die kleinen grauen Zellen auf frische Gedanken. Probieren Sie einfach mal das Folgende:

Nehmen Sie sich irgend ein beliebiges zufällig gewähltes Beitragsbild vor. Völlig egal, wen oder was es darstellt. Jetzt betrachten Sie dieses Bild und schreiben Sie ganz spontan mindestens drei Überschriften hin, zu denen dieses Bild, warum auch immer, mehr oder weniger passen könnte. Dabei werden Sie sehr schnell verstehen, dass jede Verbindung zwischen einem Beitragsbild und seinem Textbeitrag immer erst im Kopf des Lesers entsteht. Und an keinem anderen Ort. Selbstverständlich macht es eine naheliegende Assoziation zwischen Textbeitrag und Beitragsbild leichter, einen Zusammenhang zu sehen. Doch auch bei eher gelockerten Berührungspunkten wird der Leser sehr rasch einen verbindenden Sinn erkennen, wenn ihm die passende Bildunterschrift in den Sattel hilft. So arbeitet jedes menschliche Gehirn und es ist wirklich kein Vergehen, diese wahrnehmungspsychologische „Automatik“ für eine gelungene Verknüpfung zwischen Onlinetext und Beitragsbild herzunehmen. Wenn Sie diese fundamentale Regel erst einmal verinnerlicht und wahrhaftig verstanden haben, werden Sie garantiert nie wieder um ein attraktives Beitragsbild verlegen sein.

Natürlich können Sie auch Ihren eigenen digitalen Meisterwerken zu ewigem Netzleben verhelfen. So finden Sie beispielsweise mein heutiges Beitragsbild in seiner ursprünglichen Pracht und Herrlichkeit im flickr Account von Daniel Deppe, wo nicht nur begeisterungsfähige Kinder der Nacht stets voll auf ihre Kosten kommen.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

ONLINETEXTE.com
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